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    Verstand



    Sprüche, Gedichte, Zitate, Texte, Weisheiten rund um den Verstand. Spruch, Weisheit, Zitat, Text auch um die Fähigkeit zu verstehen, urteilen und zu denken.


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    Was kein Verstand erfasst

    Was kein erfasst, keine menschliche erreicht,
    das ist der wahren zu allen Zeiten möglich;
    ihr Quell ist unversiegbar.

    Künstlerische Fähigkeiten

    Künstlerische und scharfer
    harmonieren sehr gut miteinander.


    deutscher Dichter
    1165 – 1215

    Wer in göttlichen Dingen nichts glaubt

    Wer in göttlichen Dingen nichts glaubt,
    als was er mit seinem Verstande ausmessen kann,
    verkleinert die Idee von .

    Gottfried Wilhelm Leibniz

    Ihr Herz ist gefroren

    Gleichwie ein armer mensch, aus irdischem ,
    vermeinet, horchend zu des aberglaubens lehren,
    ein schön gemaltes bild, als seines geists heiland,
    mit bitten, opfern, und anderm dienst zu ehren:
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    Mancher hat soviel Verstand

    Mancher hat soviel ,
    dass er zu nichts mehr auf der zu gebrauchen ist.

    Georg Lichtenberg

    Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen

    Ich fürchte, die Tiere betrachten den als ein Wesen ihresgleichen,
    das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.

    Friedrich Nietzsche

    Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet

    Ich fühle mich nicht zu dem verpflichtet,
    dass derselbe , der uns mit Sinnen,
    und ausgestattet hat,
    von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.

    Galileo Galilei

    Verstand und Frömmigkeit

    Zwischen und Frömmigkeit
    darf nicht ewige Spaltung bestehen.

    Eugen Drewermann

    Einem Brautpaare

    „Ich bin das Glück!“ – so trat’st in duft’gem Schleier
    Du sinnig grüßend jüngst in Freundeshaus –
    „Ich bin das Glück“ – sprachst du – „und bring‘ zur Feier
    Dir meiner Freuden reichsten Blütenstrauß!“
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    Der Verstand ist wie eine Fahrkarte

    Der ist wie eine Fahrkarte:
    Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.

    Ernst R. Hauschka

    Die Sehnsucht des Weltweisen

    Die fernen Flöten hör‘ ich schallen,
    Der Feierhymnus wogt darein;
    Es wälzt sich zu des Tempels Hallen
    Des Volkes Strom im Morgenschein,
    Der Knaben rothe Fackeln stralen
    Auf weißer Festgewandung Zier;
    Die Priester tragen goldne Schalen,
    Und führen den bekränzten Stier.
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    Ruhm und Reichtum

    Ruhm und ohne sind ein unsicherer .

    Demokrit




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