Glaube an dich selbst, Mensch,
glaube an den inneren Sinn deines Wesens,
so glaubst du an Gott und an die Unsterblichkeit!
Johann Heinrich Pestalozzi
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Sprüche, Gedichte, Zitate, Texte, Weisheiten rund um die Unsterblichkeit. Aphorismen, Spruch, Weisheit, Zitat, Text auch ums unsterblich sein.
Glaube an dich selbst, Mensch,
glaube an den inneren Sinn deines Wesens,
so glaubst du an Gott und an die Unsterblichkeit!
Johann Heinrich Pestalozzi
Der Frühling ist eine echte Auferstehung,
ein Stück Unsterblichkeit.
Henry David Thoreau
Heilig ist die Sternenzeit,
öffnet alle Grüfte,
strahlende Unsterblichkeit
wandelt durch die Lüfte
Gottfried Keller
Da steh ich auf dem Hügel, und schau umher,
Wie alles auflebt, alles empor sich dehnt,
Und Hain und Flur, und Tal, und Hügel
Jauchzet im herrlichen Morgenstrahle.
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Dir, Eroberer, dir schwellet mein Busen auf,
Dir zu fluchen den Fluch glühenden Rachedursts,
Vor dem Auge der Schöpfung,
Vor des Ewigen Angesicht!
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Nur durch den Glauben an die Unsterblichkeit
erfasst der Mensch seinen vernünftigen Zweck auf Erden.
Fjodor M. Dostojewski
Teile dein Wissen mit anderen.
Dies ist eine gute Möglichkeit,
Unsterblichkeit zu erlangen.
Nach langem, langem Sehnen
An deinem Grab ich stand,
Nach vielen, bitt’ren Thränen
Sah ich dies Stückchen Land,
Das Alles kalt bedecket,
Woran voll Zärtlichkeit,
Seit Leben ihm erwecket,
Das Kind hing allezeit!
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Unendlicher! wer zählt die Reihn
Der Schaaren, die sich deiner freun,
Hinauf zu dir, dem Vater sehn,
Aus allen Welten zu dir flehn?
Unzählbar ist der Seelen Schaar,
Die einst an Staub gefesselt war,
Die, nun entfesselt, unsre Welt
Nicht mehr in ihren Schranken hält.
Unzählbar ist der Seelen Schaar,
Die unbegreiflich wunderbar
Du noch zur Erde senden wirst
Und durch den Tod zum Leben führst.
Auf allen Sternen preisen dich
Zahllose Geister, sehnen sich
Wie wir, dich, dem auch sie vertraun,
Im hellsten Lichte anzuschaun.
Heil mir! wenn sich dereinst mein Geist
Auch los von seinen Banden reißt,
Tret‘ ich eure sel’gen Reihn,
Ihr Mitanbeter Gottes, ein.
Heil mir! dann tönt auch meinem Ohr
Das höhre Lied aus eurem Chor,
Und meine Seele strebt und ringt
Euch nach, wenn ihr dem Vater singt;
Dem Vater, dessen Allmachtsruf
Auch sie mitt euch verschwistert schuf,
Dem Staube nur von Erd‘ ein Grab,
Unsterblichkeit dem Geiste gab.
Der Mensch ist nicht das Haus,
in dem er wohnt.
Die Seele ist nicht der Körper,
in dem sie wohnt.
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Nie hätte ich geglaubt, dass es so etwas gibt
aber ich habe mich unsterblich in dich verliebt.