Wer sich ärgert,
büßt die Sünden anderer Menschen
Konrad Adenauer
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Sprüche, Gedichte, Zitate, Aphorismen, lustige Texte, Weisheiten rund um die Sünde, die Sünden. Spruch, Weisheit, Zitat, Gedicht kurz, Text auch ums sündigen.
Joh. 6, 55.
Mein Fleisch ist die rechte Speise und
mein Blut ist der rechte Trank.
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Unstät in dem Weltgetriebe
Ging ich einstens her und hin,
Müd` von irrer Erdenliebe
Sah ich manches Jahr entfliehn.
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Sterne, könnt ihr freundlich glänzen,
Wenn das Unerhörteste geschehen,
Könnt ihr gleichgültig herniedersehen,
Wenn das Böse sie bekränzen?
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Einmal nur sah ich dich
In einer schwarzen Menschenmenge.
Einmal nur sahst du mich.
Wir waren größer als die Kleinen,
Größer um Haupteslänge.
Sie sahen alle auf zu uns,
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Allerseelen ist gekommen,
hat den Wald sein Laub genommen;
Leis die Blumen sich entfärben,
Überall ist Weh und Sterben.
Nebel brauen
auf den Höhen und den Auen.
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Menschen, Menschen! was ist euer Leben,
Eure Welt, die tränenvolle Welt,
Dieser Schauplatz, kann er Freuden geben,
Wo sich Trauern nicht dazu gesellt?
O! die Schatten, welche euch umschweben,
Die sind euer Freudenleben.
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Um jemanden leichter vergeben zu können,
muss man eine kleine Sünde gegen ihn begehen,
damit er auch etwas zu vergeben habe.
Friedrich Hebbel
Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft:
Reichtum ohne Arbeit
Genuss ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
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Ehre sei Gott in der Höhe! Der Herr ist geboren,
Sündern zum Heiland vom Höchsten aus Gnaden erkoren!
Lasset uns sein,
Seiner Erbarmung uns freun!
Ist er nicht uns auch geboren?
Dunkel bedecket den Erdenkreis; in Finsternis irrten
Völker umher wie die Herden, verlassen vom Hirten.
Jesus erschien;
Nächte verschwanden durch ihn,
Die auch den Weisen verwirrten.
Menschen, berufen, sich untereinander zu lieben,
Folgten der Zwietracht und Bitterkeit schändlichen Trieben.
Jesus erschien,
Lehrte den Menschenhass fliehn,
Lehrte den Frieden uns lieben.
Wohltun und Segen nur folgten des Göttlichen Schritten;
Trost und Erquickung trug er in der Weinenden Hütten;
Selbst er, ihr Freund,
Hatte vielfältig geweint,
Selber geduldet, gelitten.
Ehre sei Gott in der Höhe! Ein ewiges Leben
Hat er durch ihn, seinen Sohn, uns erbarmend gegeben.
Bis in das Grab,
Stieg er vom Himmel herab,
Einst uns zum Himmel zu heben.
Seliger Glaube, dass einst meinen Retter ich sehe,
Ihn mit den Scharen Vollendeter ewig erhöhe!
Völlig beglückt
Sing ich dann, himmlisch entzückt;
Ehre sei Gott in der Höhe!