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    Sorgen



    Sprüche, schöne Gedichte, Aphorismen, kurze Zitate, Weisheiten rund um Sorgen. Lustige & traurige Texte Schwierigkeiten, Spruch, Kummer, Gefühl, Weisheit, Sprichwörter, Zitat, Probleme Gedicht kurz, Text um sich sorgen, machen, haben, bekommen, aushalten auch kümmern, bemuttern oder sorglos sein.


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    Sobald eine Frau ihrem Mann ein Kind schenkt

    Sobald eine ihrem Mann ein Kind schenkt,
    wächst ihre Fähigkeit, sich zu machen:
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    Ein glückliches Leben

    Ein glückliches Leben besteht in erster Linie
    aus von .

    Marcus Tullius Cicero

    Das allerbeste Mittel gegen die Sorgen

    Das allerbeste Mittel gegen die ist augenblicklich,
    sich um die anderen bekümmern zu müssen.

    Carl Hilty

    Teil der Sorgen

    Ein großer Teil der
    besteht aus unbegründeter Furcht

    Carl Hilty

    Stimmungsbild

    Es dehnet weit sich eine sand’ge Brache,
    Nur dürft’ge Halme zittern stoßweis‘ vor dem ,
    Nur selten schwillt zu einem kleinen Bache
    Der Wasserstreif, der sickernd über Kiesel rinnt,
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    Trauer ist eine leidvolle Erfahrung und Quelle von tiefem Schmerz

    Trauer ist eine leidvolle und Quelle von tiefem .
    Wenn wir zu ihren tiefsten Wurzeln finden,
    werden wir eine Quelle entdecken,
    die mit ihrer kreativen Lebensenergie die Trauernden versorgen kann.

    Autor unbekannt

    Ernte- und Herbst-Dankfest | Gedicht von Karl von Gerok

    Danket dem Schöpfer und preist den Erhalter,
    Dessen Barmherzigkeit immer noch neu,
    Rühret die Harfe und spielet den Psalter,
    Schmecket und sehet wie freundlich er sei,
    Ziert die Altäre,
    Bringt ihm zur
    Liebliche des Lobes herbei.

    Hört ihr im Chore die hallenden Glocken?
    Schmückt euch, ihr Bürger, zum festlichen Gang;
    Viele zum Hause des Herren zu locken,
    Weithin erschalle der herrliche Klang!
    Auf nun, ihr Riegel,
    Öffnet die Flügel,
    Heilige Tore, dem Volk zum Empfang!

    Danket dem König des Himmels, ihr Fürsten,
    Knieet voran in den vordersten Reihn,
    Wahrlich, wo tausende hungern und dürsten,
    Ist es nicht lieblich, ein König zu sein;
    Danket, ihr Armen;
    Gottes Erbarmen,
    Alles umfasst es, was groß und was klein.

    Jahre lang hat er sein Antlitz verborgen,
    Aber nicht ewiglich hält er den ,
    Trocknet noch und stillet noch ,
    Schüttet noch aus goldenem Horn,
    Lässt uns die Saaten
    Reichlich geraten,
    Füllt uns die Fluren mit und mit Korn.

    Schneeig und rosig im Monde der Wonne
    Ließ er uns Wälder voll Obstes verblühn,
    Flammend im Sommer das der Sonne
    Über Gebirgen und Tälern erglühn,
    Wettern, die drohten,
    Hat er geboten,
    Gnädigen Fluges vorüberzuziehn.

    Hebet, ihr Schnitter, die goldene Garbe,
    Schwinget sie auf den bekränzten Altar;
    Dass nun im Lande kein Hungriger darbe,
    Stellt sie zum Zeugnis im Heiligtum dar;
    Mühlen, sie sausen,
    Tennen, sie brausen,
    Loben im Takt das gesegnete Jahr.

    Bringet, ihr Winzer, die Früchte der Reben,
    Trauben, gereift an der sonnigen Glut;
    Himmlische Tropfen ins irdische Leben
    Flößet ihr süßes, ihr feuriges ,
    Lindert die Schmerzen,
    Träuft in die Herzen
    Goldenes Hoffen und männlichen Mut.

    Weiht auch, ihr Armen, die nährenden Knollen,
    Rötlich und bläulich in Körben gehäuft;
    Unter des Ackers bedeckenden Schollen,
    Nimmer vom schädlichen ersäuft
    Sind uns die runden,
    Wieder gesunden
    Äpfel der zur gereift.

    Aber nun bringet, ihr und Knaben,
    Früchte der , rotwangig wie ihr,
    Unter den süßen, den saftigen Gaben
    Brachen die seufzenden Äste ja schier;
    Purpurn behangen
    Sah man es prangen
    Rings im beschatteten, grünen Revier.

    Kommet auch ihr noch an Stäben, ihr Alten,
    Singet noch einmal ein „ ist getreu!“
    Was noch von die Gärten entfalten,
    Traget zum Schmuck des Altars herbei;
    Aster und Winden
    Sollen verkünden:
    Gottes Erbarmen blüht immer noch neu!

    Aber nun schaue in Gnaden hernieder,
    Großer und reicher und gütiger Wirt;
    Siehe, in Tränen versammelt sich wieder,
    Was sich im Trotze zerstreut und verirrt;
    Herr, Herr, verzeihe,
    Heilige, weihe,
    Waide dein Volk ein barmherziger Hirt!

    Lass uns genießen mit Loben und Danken,
    Was uns dein mildes Erbarmen geschenkt,
    Lass uns im und Hoffen nicht wanken,
    Weil du doch alles zum Besten gelenkt;
    Lehr uns der
    Göttliche Triebe,
    Welche barmherzig des Bruders gedenkt! –

    Danket dem Schöpfer und preist den Erhalter,
    Dessen Barmherzigkeit immer noch neu,
    Rühret die Harfe und spielet den Psalter,
    Schmecket und sehet, wie freundlich er sei;
    Lasst es in Chören,
    Donnernden, hören
    und Erde: Der Herr ist getreu!

    Das himmlische Jerusalem

    Offenbarung Johannes 21.

    Wer weißt mir den Weg in die obere ?
    Das Treiben hier unten, ich hab es so satt,
    Die Gassen befleckt nur blutiger ,
    In Mauern verstecket sich giftiger .
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    Im Sturm

    Bleib, Sonne, nur in grauen Nebelschleiern!
    Verhülle, , doch nur immer dichter!
    Löscht alle aus, die groß und kleinen Lichter!
    Es mag ihr Fest die Nacht auf ewig feiern.
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    Wulfhild und Waldtraut

    Die schlanke Bode fließt im Thale
    Um manchen Berg und Felsenhang,
    her und hin manch Male
    Umweg und krummen Wiedergang.
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    Die Falten um die Stirne dein

    Die Falten um die Stirne dein
    lass sie nur heiter ranken,
    das sind die Narben, die darein
    geschlagen die .

    Joseph Victor von Scheffel

    Ohne Sorgen, – solch ein Fall

    Ohne , – solch ein Fall
    Wird dich nie erfreuen;
    Denn, eh‘ noch die alten all,
    Kommen schon die neuen.

    Johann Meyer




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