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    Schwäche



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    Recht des Schwächeren

    Die ist das des Schwächeren.

    Joseph Joubert

    Fanatismus ist die einzige Willensstärke

    Fanatismus ist die einzige Willensstärke,
    zu der auch die Schwachen und Unsicheren gebracht werden können.

    Friedrich Nietzsche

    Eine Frau, so schwach sie ist

    Eine , so schwach sie ist, ist durch das Gefühl,
    das sie einflößt, stärker als der stärkste Mann

    Giacomo Casanova

    Es sind immer nur die Schwachen

    Es sind immer nur die Schwachen,
    welche die Schwachen verachten.

    Schwächen und Fehler

    Schwächen und schaden uns nicht mehr,
    sobald wir sie erkennen.

    Georg Lichtenberg

    Aus der Mätresse eines Mannes

    Aus der Mätresse eines Mannes
    lässt sich viel auf den Mann schließen;
    man sieht in ihr seine Schwachheiten
    und seine Träume.

    Georg Lichtenberg

    Ein Starker weiß

    Ein Starker mit seiner hauszuhalten.
    nur der Schwache will über seine Kraft hinaus wirken.

    Georg Lichtenberg

    Allgemeines Gebet

    Herr und Vater aller Wesen, aller , aller Welten,
    Aller Zeiten, aller Völker! Ewiger! Herr Zebaoth!
    Die Verehrung schwacher kann dein Wohlthun nicht vergelten,
    , dem alle Götter weichen! Unaussprechlich-großer Gott!
    weiterlesen… »

    Es war einmal die Liebe

    Es war einmal die ,
    Die himmelsklare Liebe,
    Wohl in gerechtem ,
    Und sprach zum blinden Triebe:
    Verzeih! heut kriegst du Hiebe
    Ganz mit einem Dorn.
    weiterlesen… »

    Stärke des Charakters

    Die des Charakters ist oft nichts anderes
    als eine des Gefühls.

    Arthur Schnitzler

    Zuneigung (Gedicht von August Hermann Niemeyer)

    Die verrinnt –auch meineTage schwinden;
    Mein Herbst ist da, er mahnt mich an das Ziel.
    Des Frühlings lasst zum Kranz mich winden,
    Auf die schon früh des Jünglings Thräne fiel!
    Ich sammle sie für Euch zu Angebinden,
    Die freundlich oft der Muse schuldlos Spiel
    Wie meines Lebens Ernst mit mir getheilet,
    Den Freundentag verschönt, den geheilet.

    Ach! suchte nicht, das ihm zu bringen,
    Das Aug‘ umsonst so manches theure Haupt!
    Wohl hoeren sie der Lied erklingen,
    Mit Palmen ist ihr Harfenspiel umlaubt.
    Doch ach! mir ist für sie ein Lied zu singen
    Die reine , der schöne Lohn geraubt;
    Und dumpfer tönt das Echo meiner Saiten,
    When Thränen mir hinab die Wange gleiten.

    Verzeiht den Schmerz, die ihr mir noch geblieben,
    Fern oder nah, durch gleichen Sinn verwandt;
    Ihr Niegesehnen auch, die, mich zu lieben,
    Ein stiller Zug an meine Seele band!
    Was, labyrinthisch ich umhergetrieben,
    In Freud‘ und Schmerz, und weggebannt,
    Gedacht, gefühlt – des Sängers kleine Gabe
    Nehmt freundlich auf! – Ich gebe was ich habe.

    Ihr, die, geschmückt mit allen Dichterweihen,
    Im Adlerflug den höchsten Preis erstrebt,
    Wie duerft ich mich an eure Chöre reihen,
    Dem nur das Herz den schwächern Flügel hebt?
    Doch Dank euch – dieses Glücks darf ich mich freuen-
    Daß jugendlich noch das Gefühl mir lebt !
    An meiner Brust melodisch angeklungen
    Ist jeder Ton, den göttlich ihr gesungen.

    Für schwere Zeiten waren wir erkohren:
    Es drückte Sorg und Noth wie Centnerlast;
    Die ward mit harten Wehn gebohren;
    Das Leben wogt‘ und ließ nicht Ruh noch Last.
    Doch wer nur ihn, der oft den beschworen,
    Den heil’gen kindlich fromm gefaßt,
    Verzage nicht, die Kämpfe zu bestehen
    und aus den Flammen reiner nur zu gehen.

    O strömte mit Siona’s frommen Liede
    In jede Brust der Andacht milde Gluth!
    O senkte, wo es tönt, des Himmels Friede
    Sich in das Herz und frischer Lebensmuth!
    Einst, wenn am Ziel der Bahn der Sänger ,
    Vom Harfenpiel, wie von der Arbeit ruht: -:
    Mag dann der die Saiten alle sprengen,
    Es lebet fort in heiligen Gesängen.

    Der Undank ist immer eine Art Schwäche

    Der Undank ist immer eine Art .
    Ich habe nie gesehen, dass tüchtige undankbar gewesen wären.

    Johann Wolfgang von Goethe




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