Schlummre, schlummre sanft, o Schöne!
Stöhrt sie nicht, der Nachtigallen Töne!
Sterblich ist sie nicht: ach nein!
Eine Göttinn muß sie seyn.
O ich will auf diesen Auen
Gleich ihr einen Altar bauen;
Weihrauch will ich auf ihn streun:
Ja! sie kann nicht sterblich seyn.
Aber wenn sie nun erwachet;
Freundlich diese Wange lachet –
Armes Herz! wie wird dirs gehn!
O wie schlummert sie so schön!
Schlafen Schlaf
Zitate, Gedichte, Sprüche und Texte zum Thema Schlaf / schlafen / Spruch, Weisheit, Zitat , Lebensweisheiten und Sprichwörter. Auch lustige & traurige Texte zum Nachdenken Einschlafen.
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Die Kinder schlummern in den Kissen,
Weich, weichen Atems, nebenan,
Ein Traum vom heutigen Tag, und wissen
Nicht, was mit diesem Tag verrann.
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Wer schläft, sündigt nicht,
wer vorher sündigt, schläft nachher besser.
Ich lag die Nacht in halbem Traum
Zwischen Schlafen und Wachen
Und wußt es kaum.
Vor meinen Augen ging ein Tanz
Seltsamer Bilder auf und ab,
Und längst Verstorbne ließ das Grab.
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Auch Schlafen ist eine Form der Kritik,
vor allem im Theater.
George Bernard Shaw
Sowie nicht jeder träumt, der schläft,
so schläft nicht jeder, der träumt.
Georg Lichtenberg
Still, still, still,
Weil’s Kindlein schlafen will.
Die Englein tun schön jubilieren,
Bei dem Kripplein musizieren.
Still, still, still,
Weil’s Kindlein schlafen will.
Schlaf, schlaf, schlaf,
Mein liebes Kindlein schlaf!
Maria tut dich niedersingen
Und ihr treues Herz darbringen.
Schlaf, schlaf, schlaf,
Mein liebes Kindlein schlaf!
Groß, groß, groß,
Die Lieb‘ ist übergroß.
Gott hat den Himmelsthron verlassen
Und muß reisen auf den Straßen.
Groß, groß, groß,
Die Lieb‘ ist übergroß.
Auf, auf, auf,
Ihr Adamskinder auf!
Fallet Jesum all zu Füßen,
Weil er für uns d’Sünd tut büßen!
Auf, auf, auf,
Ihr Adamskinder auf!
Wir, wir, wir,
Wir rufen all zu dir:
Tu uns des Himmels Reich aufschließen,
Wenn wir einmal sterben müssen.
Wir, wir, wir,
Wir rufen all zu dir.
Ruh’t, ruh’t, ruh’t,
Weil’s Kindlein schlafen tut.
Sankt Josef löscht das Lichtlein aus,
Die Englein schützen’s kleine Haus.
Ruh’t, ruh’t, ruh’t,
Weil’s Kindlein schlafen tut.
Laßt mich schlafen, schlafen,
Träumen lange Zeit,
Auf daß ich verträume
Halbe Ewigkeit! –
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Man sollte sich nicht schlafen legen, ohne sagen zu können,
dass man an diesem Tag etwas gelernt hat.
Georg Lichtenberg
Schlaf` sanft, gut Nacht! und träume sacht,
Bist ja gelegen in Gottes Segen.
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Sonne, göttliches Licht! Schaffende, nährende
Himmelstochter! Du spendest uns
Wonne, Segen und Lust, Früchte den lockenden
Fluren, zeugest den Traubensaft.
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Das Träumen, Schlafen, Erwachen,
Das ist ja des Lebens Lauf,
Das Träumen ist ja das Schönste,
Nehmt Häßliches mit in den Kauf!
Friederike Kempner
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