Spruechetante.de: Sprüche, Gedichte, Zitate

Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung

Kostenlose Sprüche, Gedichte, Reime, Zitate, Spruchbilder, kostenlos bei spruechetante.de

  • Spruechetante.de




  • Privacy Manager


  • Karten & Co

  • Archive

  • Kontakt & Intern

  • Social



  • ................................................................................................................................



    Schatten



    Sprüche, kurze und auch lange Gedichte, berühmte Zitate und Texte rund um Schatten.


    .................................................................................................................................


    Menschen ohne Schatten

    Menschen ohne
    sind nicht gesellschaftsfähig.

    Joschka Fischer

    Die Grotte der Nacht

    Wohin wird mein verschlagen?
    Der Ocean ist voller Glut:
    Denn Titan kommt; sein strahlenreicher Wagen
    Schwebt feurig über blauer Fluth:
    weiterlesen… »

    Wolken

    Der Toten seid ihr, die zum Flusse,
    Zum überladnen Kahn der Wesenlosen
    Der Bote führt. Euer Rufen hallt im Tosen
    Des Sturms und in des Regens wildem Gusse.
    weiterlesen… »

    Die Raben

    Über den schwarzen Winkel hasten
    Am Mittag die Raben mit hartem Schrei.
    Ihr streift an der Hirschkuh vorbei
    Und manchmal sieht man sie mürrisch rasten.
    weiterlesen… »

    Träumerei am Abend

    Wo einer abends geht, ist nicht des Engels
    Und Schönes! Es wechseln Gram und sanfteres ;
    Des Fremdlings tasten Kühles und Zypressen
    Und seine Seele faßt ein staunendes Ermatten.
    weiterlesen… »

    Du sollst dich der Sonne zuwenden

    Du sollst dich der Sonne zuwenden,
    nicht dem .

    Friedrich Nietzsche

    Die Sehnsucht des Weltweisen

    Die fernen Flöten hör‘ ich schallen,
    Der Feierhymnus wogt darein;
    Es wälzt sich zu des Tempels Hallen
    Des Volkes Strom im Morgenschein,
    Der Knaben rothe Fackeln stralen
    Auf weißer Festgewandung Zier;
    Die Priester tragen goldne Schalen,
    Und führen den bekränzten Stier.
    weiterlesen… »

    Hinter blühenden Apfelbaumzweigen

    Hinter blühenden Apfelbaumzweigen
    steigt
    der auf.
    weiterlesen… »

    Nein, nein, ich gebe mich, ich kann und darf es nicht ->>> (Gedicht von: Alexander Sergejewitsch Puschkin, (1799 – 1837))

    Nein, nein, ich gebe mich, ich kann und darf es nicht,
    der nicht mehr hin, ich muß ihr widerstehen;
    mein Herz verlangt nach Ruh, verlangt nach Gleichgewicht,
    es soll hinfort nicht mehr entflammen und vergehen;
    genug hab ich geliebt; doch wird mir leicht,
    warum will sich mein in flüchtigen Träumen lösen,
    wenn es geschieht, daß stumm an mir vorüberstreicht
    ein junges, himmlisches, unschuldig reines Wesen,
    und naht und sich verliert?… Ist’s meinem Blick verwehrt,
    in -süßer dem zu begegnen,
    ihr leise nachzugehn und, still in mich gekehrt,
    mit und mit Glück das Leben ihr zu segnen
    und für sie zu erflehn das wohl der ganzen ,
    der Seele heitere Ruh, ein schattenloses Leben,
    ach, auch das Glück des Manns, dem sie so wohlgefällt,
    daß er gewillt ist, ihr den Namen zu geben.

    , (1799 – 1837)

    Charakter ist wie ein Baum

    Ein ist wie ein Baum
    und der gute Ruf wie sein .

    Jeden Tag ohne dich ist wie ein Schatten ohne Licht

    Jeden Tag ohne dich ist wie ein ohne !
    Denn ohne dich geht es nicht, ich will das du bei mir bist, ich dich!

    Falsche Freunde gleichen unseren Schatten

    Falsche gleichen unseren :
    Sie halten sich dicht hinter uns, solange wir in der Sonne gehen, verlassen uns aber sofort, wenn wir ins Dunkel geraten.




    Du befindest Dich in der Kategorie: :: Schatten :: Sprüche, Gedichte, Zitate


    Spruechetante.de: Sprüche, Gedichte, Zitate läuft unter Wordpress
    Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates
    Impressum & Haftungsausschluss & Cookies  :: Sitemap  ::  Sprüche, Zitate und Gedichte - kostenlos auf spruechetante.de