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    Rosengedichte



    Kurze, auch lange schöne Rosengedichte. Gedicht über Rosen. Rosengedicht Riosenblätter, romantische Gedichte zur Hochzeit und auch zum Geburtstag.


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    Rose, du thronende, denen im Altertume

    Rose, du thronende, denen im Altertume
    warst du ein Kelch mit einfachem Rand.
    Uns aber bist du die volle zahllose Blume,
    der unerschöpfliche Gegenstand.
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    Der Rosenelf

    Inmitten eines Gartens wuchs ein Rosenstrauch,
    der war ganz voller ,
    und in einer davon, der schönsten von allen,
    wohnte ein Elf; er war so winzig klein,
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    Ode an die Rose

    Rose, aller , die ,
    jedes Blatt ein Zeuge der im Frühling.
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    Rosengedicht

    Die hab ich mit ins Bett genommen.
    Was soll sie im Glas langsam welken –
    überall sollt man ein Heiligtum der mit herumtragen,
    das frei vom Bösen,
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    Denn wie die Rose

    Denn wie die blüht im Dorn,
    so blüht die Lieb‘ im !

    Ernst Moritz Arndt

    Die Welt ist immer so wie du

    Die ist immer so wie du:
    Ein , und sie lacht dir zu,
    ein wenig Trotz, ein wenig
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    Auf eine Christrose – Gedicht von Eduard Mörike

    Die Schönste bist du,
    Kind des Mondes,
    nicht der Sonne.
    Dir wäre tödlich
    andrer Wonne.
    Dich nährt,
    den keuschen Leib
    voll Reif und Duft,
    himmlischer
    balsamsüße .

    Der Schmetterling ist in die Rose verliebt

    Der Schmetterling ist in die ,
    Umflattert sie tausendmal,
    Ihn selber aber goldig zart
    Umflattert der liebende Sonnenstrahl.
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    Mondmärchen am Zauberberg

    In wolkenloser Bläue
    Schwimmt heut´ der ,
    Mein Zauberberg, der ,
    Strahlt taghell, wie besonnt.
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    Von bunten Schmetterlingen

    Von bunten
    Schmetterlingen
    Umgaukelt, geschmeichelt,
    geküsst;
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    Die Jugend soll schaffen und fröhlich sein, soll sich ein Haus bauen aus Lilien und Rosen, solange Lilien und Rosen blühn. (Achim von Arnim)

    Die soll schaffen und fröhlich sein,
    soll sich ein Haus aus Lilien und ,
    solange Lilien und Rosen blühn.

    Nun laß den Sommer gehen

    Nun lass den Sommer gehen,
    Lass und Winde wehen.
    Bleibt diese mein,
    Wie könnt ich sein?

    (1788-1857)




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