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    Naturgedichte



    Kurze und auch lange Naturgedichte, Auch Naturgedicht Romantik über die Schönheit der Natur, Gedichte rund um Natur und Mensch.


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    Und wenn du noch so oft

    Und wenn du noch so oft
    an ihre Türen klopfst,
    die wird
    nie erschöpfend
    Auskunft geben.

    Iwan S. Turgenjew

    Brennessel steht am Wegesrand

    Neider und hab‘ ich in und Land.
    Neidet, haßt, verleumdet, doch das bringt mir keine ,
    Wenn mir nur mein süßes Liebchen treu bleibt bis zum .

    vertont von

    Hugo Conrat

    Waldfrieden

    Mich lockt der mit grünen Zweigen
    aus dumpfer und trüber ;
    es lockt mit seiner Sänger Reigen,
    mit seinem feierlichen
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    Nachtgewitter

    Der runde, rote rollt
    auf schwarzen her.
    Die Nacht ist schwül, die Nacht ist schwer,
    sie zittert, wenn hinterm heraus
    das grollt.
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    Auf dem Anstand

    Im goldnen Abendscheine
    Ruht dämmernd das Gefild;
    Am Waldrand ruh‘ ich, wartend
    Auf gar ein lieblich Wild.

    Von Ferne ruft der Kukuk
    So heimlich rauscht der ,
    Es schwebt vor meinen
    Eine wunderschöne Gestalt.

    Die Büchse ruhet lässig
    In Gras und weichem Klee –
    Mich hat in’s Herz getroffen
    Selber ein schlankes Reh.

    Da rauscht es in dem Laube
    Von wunderleichtem Schritt: –
    Mein Rehlein kommt gesprungen, –
    Bringt neue mit.

    Verstummet ist der Kukuk,
    ruht des Waldes Rund –
    Vom senkt sich nieder
    Eine wunderselige Stund‘.

    Es alle ,
    Die Vöglein schweigen all,
    Im Rosenbusch alleine
    Singt noch die Nachtigall.

    Der schlafende Wind

    Über die verhüllten Abendhügel
    Steigen schon die ersten her,
    Einmal rührt der noch seine Flügel,
    Alles schweigt und träumt, nun träumt auch er.
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    Abendlied an die Natur

    Hüll’ ein mich in die grünen Decken,
    Mit deinem Säuseln sing mich ein,
    Bei guter magst du mich wecken
    Mit deines Tages jungem Schein!
    Ich hab mich müd in dir ergangen,
    Mein Aug’ ist matt von deiner Pracht.
    Nun ist mein einziges Verlangen, Im
    Traum zu ruhn, in deiner Nacht.
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    Novembertag

    Die auf der Höhe entlaubt,
    Die Felder öd und kahl,
    Die Matten ihres Schmucks beraubt,
    Er bleiern und fahl.
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    Abend am See

    Leis kommt die Nacht auf Dämmerwegen.
    Du fühlst im Waldsee ein heimliches .
    Der Abendwind rauscht durch das Rohr so eigen
    In des Sternengeflimmers tanzenden Reigen.
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    Eisblumen zu Weihnachten – Gedicht von Otto Julius Bierbaum

    Das unfruchtbare , kalt, panzerglatt,
    Verhärtet Leben, das dem Tode dient,
    Der sich, der Farblose, mit ihm umschient –
    Das Eis, das keine Seele hat,
    Das unbewegte, allen Lebens Bann:

    Das starre Eis selbst ist nicht tot.
    In ihm auch wirkt gestaltendes Gebot,
    Der Triebkraft ward auch ihm:
    Es setzt geheimnisvolle an,
    Und Schwingenrispen, wie dem Seraphim
    Gefiederüppig sie aus Schulternrund,
    Gekraust, geschwungen, tausendförmig und
    In tausend Formen eine Form, entsprießen,
    Siehst du im Eis nach innerstem Gesetz,
    Ein wunderbares Bild, zusammenschießen.
    Die ärmste Scherbe trägt ein Wundernetz,
    Und alles gleißt von Wundersilberfliesen.

    Sieh, Mensch, mit Andacht diesem zu
    Und glaub ans Leben! Überall sind Triebe.
    Es ist kein Wahn: Im Tode selbst ist ,
    Und neues Werden und bewegte Ruh.

    Waldrast

    Wo tief der voll Tannen,
    Das wilde Gras so weich,
    Ein Zauber muß mich bannen,
    Hin streck` ich mich sogleich.
    Und wo ein Vogel singet,
    Im Grund ein Bächlein rauscht,
    Im Herzen nach es klinget,
    Die ganze Seele lauscht.
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    An den Lorbeer

    Ich Dich – ich will’s gestehen
    Mehr als das erste Frühlingswehen,
    Dein süßer Duft, der ewig währt –
    Ist in der ganzen geehrt –
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