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    Mut | Mutzitate, Mutmach, Mutsprüche



    Sprüche, schöne Gedichte, kurze Zitate, Weisheiten rund um den Mut. Lustige & traurige Texte, Mutzitate, Mutmachsprüche und Mutsprüche, Spruch, Tapferkeit, Mumm haben, Weisheit, Sprichwörter, Zivilcourage, Zitat, Gedicht kurz, Text ums mutig, tapfer, stark sein.


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    Habe Mut

    Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

    Immanuel Kant

    Mut und Charakter

    Leute mit Mut und sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.

    Hermann Hesse

    Abseits | Gedicht von Heinrich Seidel

    Des Krieges Woge warf ihn aus,
    Todtwund und fern vom Vaterhaus,
    Und eh sein Name ward Jemand kund,
    Verschloss ihm der für ewig den .

    Auf seiner durchschossenen Brust man fand
    Eine Locke grau mit verblichenem Band,
    Darauf eine Inschrift zeigte sich:
    „Mein lieber , ich bete für dich!“

    Ein Jüngling schön mit lockigem Haar –
    Man legte ihn auf die Todtenbahr. –
    Man trug ihn hinaus beim Abendschein –
    Es folgte das Volk in langen Reihn.

    Und als nun verstummte des Priesters Gebet,
    Ein Murmeln durch die Menge geht,
    Denn es tritt hervor in des Abends
    Zur Todtenbahr eine Jungfrau hold.

    Und also spricht sie mit bebendem Mund:
    „Ich hab dich gepflegt in der letzten Stund-
    „Es härmt um dich eine Mutter sich, –
    „Für deine Mutter küss ich dich!“

    Die Sonne versinkt im Wolkenmeer,
    Und tiefe wird rings umher,
    Dumpf poltert nieder der feuchte Sand –
    tröste die Mutter im fernen Land!

    Die großen Epochen unsres Lebens liegen dort

    Die großen Epochen unsres Lebens liegen dort,
    wo wir den Mut gewinnen,
    unser Böses als unser Bestes umzutaufen.

    Friedrich Nietzsche

    Gleich

    Der Kaiser, hungert ihn, fühlt wie der Bauer
    Und geht zu Tisch und speist. Im Regenschauer
    Wird die Prinzessin naß wie der Lakai,
    Und kalt kalt, es sei auch wen es sei.
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    Vor Weihnacht – Weihnachtsgedicht / Gedicht von Karl Gerok

    Die Kindlein sitzen im Zimmer
    – Weihnachten ist nicht mehr weit –
    bei traulichem Lampenschimmer
    und jubeln: „Es schneit, es schneit!“

    Das leichte Flockengewimmel,
    es schwebt durch die dämmernde Nacht
    herunter vom hohen
    vorüber am Fenster so sacht.

    Und wo ein Flöckchen im Tanze
    den Scheiben vorüberschweift,
    da flimmert’s in silbernem Glanze,
    vom Lichte der Lampe bestreift.

    Die Kindlein sehn’s mit Frohlocken,
    sie drängen ans Fenster sich dicht,
    sie verfolgen die silbernen Flocken,
    die Mutter lächelt und spricht:

    „Wißt, Kinder, die Engelein schneidern
    im Himmel jetzt früh und spät;
    an Puppenbettchen und Kleidern
    wird auf Weihnachten genäht.

    Da fällt von Säckchen und Röckchen
    manch silberner Flitter beiseit,
    von Bettchen manch Federflöckchen;
    auf Erden sagt man: es schneit.

    Und seid ihr lieb und vernünftig,
    ist manches für euch auch bestellt;
    wer , was Schönes euch künftig
    vom Tische der Engelein fällt!“

    Die Mutter spricht’s; – vor Entzücken
    den Kleinen das Herz da lacht;
    sie träumen mit seligen Blicken
    hinaus in die zaubrische Nacht.

    Das Dasein ist köstlich

    Das Dasein ist köstlich,
    man muss nur den Mut haben,
    sein eigenes Leben zu führen.

    Giacomo Casanova

    Das Leben

    Schwestern, Brüder, laßt uns leben,
    Leben ist gar hohes Gut,
    Machet stark die freie Seele,
    Frischet auf den Lebensmut!
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    Es gehört mehr Mut dazu

    Es gehört mehr Mut dazu,
    seine zu ändern,
    als ihr treu zu bleiben.

    Friedrich Hebbel

    Farbensinnbild

    Laß edlen Mut den weißen Altar gründen,
    Hoch in Purpurflammen wehen,
    Und wirst du bald im Zentrum sehen,
    Wo grün die Feuersäulen sich entzünden;
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    Ich liebe, die mich lieben

    Ich , die mich lieben,
    Und hasse, die mich hassen –
    So hab‘ ich’s stets getrieben
    Und will davon nicht lassen.
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    Das Lied von der Glocke (Vivos voco. Mortuos plango. Fulgare frango)

    Fest gemauert in der Erden
    Steht die Form aus Lehm gebrannt.
    Heute muß die Glocke werden!
    Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
    Von der Stirne heiß
    Rinnen muß der Schweiß,
    Soll das Werk den Meister loben!
    Doch der kommt von oben.
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