Und wärst du auch dem ärmsten Bettler gleich,
bleibt dir ein Freund, so bist du reich.
Doch wer den höchsten Königsthron gewann
und hat keinen Freund, ist ein armer Mann.
Autor unbekannt
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
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Und wärst du auch dem ärmsten Bettler gleich,
bleibt dir ein Freund, so bist du reich.
Doch wer den höchsten Königsthron gewann
und hat keinen Freund, ist ein armer Mann.
Autor unbekannt
Wer über seine Leidenschaften,
Begierden und Ängste herrscht,
ist mehr als ein König
John Milton
Ich flocht dir eine Krone
Von Lindenlaub in’s Haar,
Und du auf grünem Throne
Regiertest wunderbar.
Es war dein lieblich Scepter
Ein lichter Blüthenzweig –
Es kniete dir zu Füßen
Dein Unterthan im Reich.
Wie dien‘ ich dir so gerne –
Wie milde ist dein Sinn –
Wie lieblich ist dein Herrschen,
Du holde Königin.
Hurra, mein neues Steckenpferd
hat feine flinke Beine!
Nun kauf ich mir ein großes Schwert
und reite ganz alleine.
Und reite, wie der Sturmwind weht,
rund dreimal um den Garten,
und wo der große Schneemann steht,
da muß mein Rößlein warten.
Nun komm mal her aus deiner Burg!
Dein Besen macht mich lachen.
Ich hau dich einfach mittendurch:
dann kannst du nichts mehr machen.
Da liegst du nun, du Goliath,
auf deiner weißen Nase,
und ich reit nach der nächsten Stadt,
reit vor das Tor und blase:
Herr König, euer Feind ist tot;
mit großem Grimme focht er.
Mein gutes Schwert bracht ihn in Not.
Nun gebt mir eure Tochter.
Herein, Herr Ritter, kommt herein
mit Trommeln und Parade,
und morgen soll die Hochzeit sein,
dann gibt es Schokolade.
Prinz William und Kate Middleton wollen nächstes Jahr heiraten. Das Interessanteste für uns ist: Welche Uniform trägt bei der Hochzeit der Bruder, Prinz Harry?
Es wird ein hammermäßiger Junggesellenabschied: organisiert von Schwedens König Carl Gustaf.
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Es heißt, dass wir Könige Gottes Ebenbilder auf Erden sind.
Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet.
Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht.
Friedrich der Große
God save our gracious Queen,
Long live our noble Queen,
God save the Queen!
Send her victorious,
Happy and glorious,
Long to reign over us;
God save the Queen!
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Von Blumen trug er beide Händchen voll,
Drum nannten wir ihn scherzend Blumenkönig,
Dann goß er vor uns aus den bunten Zoll
Und meint‘, er trüge immer noch zu wenig –
Ach! unsern Liebling, unsern schönsten Knaben,
Wir mußten ihn im Blütenlenz begraben.
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In meinem Hirn, als wär’s ihr eigner Raum,
Schleicht auf und nieder auf der weichen Tatze
Geschmeidig sanft die schöne, stolze Katze.
Und ihrer Stimme Tun vernimmt man kaum.
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