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    Geheimnis



    Sprüche, Gedichte, Zitate, Sprichwörter, Weisheiten rund um Geheimnisse. Spruch, Weisheit, Geheimnis Zitat, Gedicht kurz, Text um etwas geheim halten, verstecken, vertuschen – auch in englisch.


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    Wundersame Dämmerung

    Erinnerung in Dämmerlicht verglühend
    Zittert und loht am fernen Himmelsrand
    Der , die geheimnisvoll bald fliehend
    Bald wachsend flammt, wie eine Scheidewand.
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    wir leben in der Gegenwart

    Vergangenheit ist ,
    ist ,
    aber jeder ist ein Geschenk.

    Das Geheimnis

    Das einer glücklichen Ehe besteht darin,
    dass man sich gegenseitig verzeiht,
    einander geheiratet zu haben

    Autor unbekannt

    Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht

    Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem zusammen vergeht,
    und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm:
    Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück
    und liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die des Lebens.

    Khalil Gibran

    Ostersonne

    Im der Ostersonne
    bekommen die Geheimnisse der
    ein anderes Licht.

    Friedrich von Bodelschwingh

    Die alten Möbel

    Laßt mich erzählen: Im Traum heute Nacht
    Sind mir plötzlich die alten Möbel erwacht,
    Die Möbel, die aus dem Elternhaus
    Mit mir gingen ins Leben hinaus.
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    Das Geheimnis

    Das der ,
    liegt im verborgen.

    Julian Scharnau

    Auf der Treppe saß ein Mädchen

    Auf der Treppe saß ein ,
    ein graues Kätzchen auf dem Schoß.
    „Dreimal drei ist zwölfundzwanzig“,
    flüsterte es ihm ins Ohr.
    weiterlesen… »

    Geldgeheimnisse

    Oh! In der Freundschaft geht es immer schief,
    hat man sich erst seine Geldgeheimnisse anvertraut.

    Jules Renard

    Forsche nie nach …

    Forsche nie nach des und des Freundes !

    Johann Kaspar Lavater

    Der Rosenkranz

    An des Beetes Umbuschung
    brach sie zum Kranz,
    feurig prangte die Mischung
    rings im tauigen .
    Ros’ auf Ros’ in das Körbchen sank,
    purpurrot und wie blank.
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    Am Wege | Gedicht von Heinrich Seidel

    Wir wanderten am heissen Maientag.
    Zur Rechten blitzend lag ein See, und sonst
    In weitem Bogen ward das grüne Feld
    Von sonnbeglänztem Tannenwald umzirkt. –
    Ein Häuschen dort im hellen Obstbaumgrün,
    Ein Ackersmann der seine Furchen zog.
    Und hier und da ein Busch – das war die Landschaft.
    Wir sprachen mancherlei und achteten
    Des Weges wenig.
    Plötzlich sah ich auf:
    Sieh da, ein an des Gartens Rand
    Leicht an ein spärlich Bäumlein angelehnt,
    So stand sie da und blickte träumerisch
    Mit blauen in die blaue Ferne.
    Kaum sechzehn Jahr! Noch hatte diese holde
    Die frische jugendblühende Gestalt
    Zur vollen Fülle nicht sich ausgerundet.
    Auf ihrem Antlitz lags wie zarter Flaum
    Der unberührten Frucht. Allein die Augen,
    Sie wussten schon von mehr. Es träumte dort
    In ihrem halbverhüllten die
    Von süss geheimnissvollen Dingen schon.
    Sie blickte uns nicht an – nur in die Ferne.
    So schritten wir vorbei.
    Wie seltsam doch
    Traf dieser an mein Herz und weckte
    Dort süsse, längst verlorne Melodiien
    Aus einer schönren . Das Mädchen dort
    War meine . Ja, sie steht am Weg
    Und blicket mich nicht an und fragt doch still
    „Kennst du mich noch? Und weisst du wohl,
    Wie einst auch dir des Glückes Ahnung aufging,
    Und wie ein rosenrothes Meer der Wonne
    Vor deinen Augen lag?!“
    O goldne Zeit!




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