Erinnerung in Dämmerlicht verglühend
Zittert und loht am fernen Himmelsrand
Der Hoffnung, die geheimnisvoll bald fliehend
Bald wachsend flammt, wie eine Scheidewand.
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Geheimnis
Sprüche, Gedichte, Zitate, Sprichwörter, Weisheiten rund um Geheimnisse. Spruch, Weisheit, Geheimnis Zitat, Gedicht kurz, Text um etwas geheim halten, verstecken, vertuschen – auch in englisch.
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Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.
Das Geheimnis einer glücklichen Ehe besteht darin,
dass man sich gegenseitig verzeiht,
einander geheiratet zu haben
Autor unbekannt
Laßt mich erzählen: Im Traum heute Nacht
Sind mir plötzlich die alten Möbel erwacht,
Die Möbel, die aus dem Elternhaus
Mit mir gingen ins Leben hinaus.
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Auf der Treppe saß ein Mädchen,
ein graues Kätzchen auf dem Schoß.
„Dreimal drei ist zwölfundzwanzig“,
flüsterte es ihm ins Ohr.
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Oh! In der Freundschaft geht es immer schief,
hat man sich erst seine Geldgeheimnisse anvertraut.
Jules Renard
An des Beetes Umbuschung
brach sie Rosen zum Kranz,
feurig prangte die Mischung
rings im tauigen Glanz.
Ros’ auf Ros’ in das Körbchen sank,
purpurrot und wie Silber blank.
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Wir wanderten am heissen Maientag.
Zur Rechten blitzend lag ein See, und sonst
In weitem Bogen ward das grüne Feld
Von sonnbeglänztem Tannenwald umzirkt. –
Ein Häuschen dort im hellen Obstbaumgrün,
Ein Ackersmann der seine Furchen zog.
Und hier und da ein Busch – das war die Landschaft.
Wir sprachen mancherlei und achteten
Des Weges wenig.
Plötzlich sah ich auf:
Sieh da, ein Mädchen an des Gartens Rand
Leicht an ein spärlich Bäumlein angelehnt,
So stand sie da und blickte träumerisch
Mit blauen Augen in die blaue Ferne.
Kaum sechzehn Jahr! Noch hatte diese holde
Die frische jugendblühende Gestalt
Zur vollen Fülle nicht sich ausgerundet.
Auf ihrem Antlitz lags wie zarter Flaum
Der unberührten Frucht. Allein die Augen,
Sie wussten schon von mehr. Es träumte dort
In ihrem halbverhüllten Glanz die Ahnung
Von süss geheimnissvollen Dingen schon.
Sie blickte uns nicht an – nur in die Ferne.
So schritten wir vorbei.
Wie seltsam doch
Traf dieser Anblick an mein Herz und weckte
Dort süsse, längst verlorne Melodiien
Aus einer schönren Zeit. Das Mädchen dort
War meine Jugend. Ja, sie steht am Weg
Und blicket mich nicht an und fragt doch still
„Kennst du mich noch? Und weisst du wohl,
Wie einst auch dir des Glückes Ahnung aufging,
Und wie ein rosenrothes Meer der Wonne
Vor deinen Augen lag?!“
O goldne Zeit!
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