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    Frühling | Frühlingsgedichte Frühlingszitate Frühlingssprüche



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    Ich betrachte den Frühling

    Ich betrachte den Frühling,
    als ob er zu mir allein käme,
    um dankbar zu sein

    Friedrich Hebbel

    Wieder!

    Wieder die ersten sonnigen Hauche,
    Lockend hinaus vor die düstere ;
    Wieder am zitternden, treibenden Strauche
    Die ersten Knospen, das erste Blatt.
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    Amor, ein Kind

    Gott Amor wollt ihr lehren?
    Ihr wollt den Schmetterling bekehren,
    Der nur auf Wechsel sinnt?
    Und fängt ihr, mit Amphions ,
    Erhabne in die Leyer,
    Ihr sänget in den !
    Wegflatternd wird er euch verlachen –
    Was könnt ihr mit dem Leichtsinn machen?
    Er ist ein Kind!
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    Südwind und Sonne küssten

    Südwind und Sonne küssten
    Von Berg und Tal den –
    Welch frühlingsduftig Flimmern,
    So weit ins Land ich seh!
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    Zum Trost

    Wem einmal in die Seele, lenzerschlossen,
    Der höchste Sonnenglanz des Daseins drang,
    Dem wird tiefinnen reicher Frühling sprossen
    Und leuchtend all‘ sein Leben lang.
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    Frühling im Alter

    Singen die Vöglein im grünen ,
    Klingen die Bächlein bergunter,
    Lockt es den Alten mit Lustgewalt,
    Klopfet das Herz ihm so munter:
    Denket der Wonnen verschienener Lenze,
    Denket der Kränze und denket der Tänze,
    Fallen auch Thränen herunter.
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    Der reiche Mann von Köln

    Zu Köln ein reicher Kaufherr saß,
    Der hatt‘ ein Herz von Eisen;
    Er lebte dahin in Saus und Braus
    Und drückte Wittwen und Waisen.
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    Sehnsucht (Elisabeth von Österreich)

    Es kehrt der junge Frühling wieder
    Und schmückt dem Baum mit frischen Grün
    Und lehrt den Vögeln neue Lieder
    Und die schöner blüh´n.
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    Die Abendwinde wehen

    Die Abendwinde wehen,
    Ich muß zur Linde gehen,
    Muß einsam weinend stehen,
    Es kommt kein Sternenschein;
    Die kleinen Vöglein sehen
    Betrübt zu mir und flehen,
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    Die Welt ist allezeit schön

    Im Frühling prangt die schöne
    In einem fast smaragdnen Schein.
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    Zuneigung (Gedicht von August Hermann Niemeyer)

    Die verrinnt –auch meineTage schwinden;
    Mein Herbst ist da, er mahnt mich an das Ziel.
    Des Frühlings lasst zum Kranz mich winden,
    Auf die schon früh des Jünglings Thräne fiel!
    Ich sammle sie für Euch zu Angebinden,
    Die freundlich oft der Muse schuldlos Spiel
    Wie meines Lebens Ernst mit mir getheilet,
    Den Freundentag verschönt, den geheilet.

    Ach! suchte nicht, das ihm zu bringen,
    Das Aug‘ umsonst so manches theure Haupt!
    Wohl hoeren sie der Lied erklingen,
    Mit Palmen ist ihr Harfenspiel umlaubt.
    Doch ach! mir ist für sie ein Lied zu singen
    Die reine , der schöne Lohn geraubt;
    Und dumpfer tönt das Echo meiner Saiten,
    When Thränen mir hinab die Wange gleiten.

    Verzeiht den Schmerz, die ihr mir noch geblieben,
    Fern oder nah, durch gleichen Sinn verwandt;
    Ihr Niegesehnen auch, die, mich zu lieben,
    Ein stiller Zug an meine Seele band!
    Was, labyrinthisch ich umhergetrieben,
    In Freud‘ und Schmerz, und weggebannt,
    Gedacht, gefühlt – des Sängers kleine Gabe
    Nehmt freundlich auf! – Ich gebe was ich habe.

    Ihr, die, geschmückt mit allen Dichterweihen,
    Im Adlerflug den höchsten Preis erstrebt,
    Wie duerft ich mich an eure Chöre reihen,
    Dem nur das Herz den schwächern Flügel hebt?
    Doch Dank euch – dieses Glücks darf ich mich freuen-
    Daß jugendlich noch das Gefühl mir lebt !
    An meiner Brust melodisch angeklungen
    Ist jeder Ton, den göttlich ihr gesungen.

    Für schwere Zeiten waren wir erkohren:
    Es drückte Sorg und Noth wie Centnerlast;
    Die ward mit harten Wehn gebohren;
    Das Leben wogt‘ und ließ nicht Ruh noch Last.
    Doch wer nur ihn, der oft den beschworen,
    Den heil’gen kindlich fromm gefaßt,
    Verzage nicht, die Kämpfe zu bestehen
    und aus den Flammen reiner nur zu gehen.

    O strömte mit Siona’s frommen Liede
    In jede Brust der Andacht milde Gluth!
    O senkte, wo es tönt, des Himmels Friede
    Sich in das Herz und frischer Lebensmuth!
    Einst, wenn am Ziel der Bahn der Sänger ,
    Vom Harfenpiel, wie von der Arbeit ruht: -:
    Mag dann der die Saiten alle sprengen,
    Es lebet fort in heiligen Gesängen.

    Geburtstag im Frühling

    Im Garten blühn schon ein Weilchen
    Schneeglöckchen, Krokus und .
    Da hab ich nicht lang bedacht
    und ein schönes Sträußchen zurechtgemacht.
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