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    Frühling | Frühlingsgedichte Frühlingszitate Frühlingssprüche



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    Februar von Cäsar Otto Hugo Flaischlen

    Schon leuchtet die Sonne wieder am
    und schmilzt die Schneelast von den Dächern
    und taut das auf an den Fenstern
    und lacht ins Zimmer: wie geht’s? wie steht’s?
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    Gesegnet sei der Gott

    Gesegnet sei der ,
    der den Frühling und die erschuf.

    Richard Wagner

    Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück. (Vergil)

    Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Frühlingseinzug

    Die Fenster auf, die Herzen auf!
    Geschwinde! Geschwinde!
    Der alte Winter will heraus,
    Er trippelt ängstlich durch das Haus,
    Er windet bang sich in der Brust,
    Und kramt zusammen seinen Wust
    Geschwinde, geschwinde.
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    Pfingsten

    O heilige Frühlingswonne,
    Du sinkest nieder,
    Strahlend und flimmernd
    In himmlischen Schauern,
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    Stimmungsbild

    Es dehnet weit sich eine sand’ge Brache,
    Nur dürft’ge Halme zittern stoßweis‘ vor dem ,
    Nur selten schwillt zu einem kleinen Bache
    Der Wasserstreif, der sickernd über Kiesel rinnt,
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    Vier Reize

    Vier Reize, die vergehen nie
    im viel bewegten Weltgetriebe
    der Reiz der und der ,
    des Frühlings und der !

    Blumen und Sterne

    Sterne sind am Himmelsazur,
    Blumen sind der irdischen Flur,
    Sterne am und Blumen im Land,
    Beide gesät von allmächtiger Hand.
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    Aschenbrödel

    Horch, wie drüben in der
    Hell das Mägdelein singt,
    Dass es durch die abendliche
    Sonntagsstille klingt!
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    Sonntagmorgen – Gedicht von Karl von Gerok

    Herz, mein Herz, welch sanfte
    Hegst du heut in stiller Brust?
    Aug, mein Aug, welch‘ mildes Glück
    Strahlet dein verklärter Blick.

    Ists das holde Himmelsblau?
    Ists die bunte Blumenau?
    Ists der Morgenpsalm?
    Ists der Tau auf Gras und Halm? –

    Schön ist meines Gottes ,
    Blumenflur und Himmelszelt,
    Süß das Wehn der Morgenluft,
    Rosenglanz und Nelkenduft.

    Aber was mich fröhlich ,
    heut ists mehr als Erdenpracht,
    Heut ist meines Herren Tag!
    Selig, wer es fassen mag.

    Süßer noch als Vogelsang
    tönt mir heute Glockenklang,
    Sanfter weht als Frühlingswind,
    Friede Gottes um sein Kind.

    Heut im schmucken Kämmerlein,
    Kehrt mein Heiland bei mir ein,
    Heut im schönen Gotteshaus
    Teilt man Himmelsgüter aus.

    Wie der Tau sich niedersenkt,
    Kraut und Blume milde tränkt,
    So mit Gottes Wort und
    Wird die Seele heut gespeist.

    Wie die Lerche jubiliert,
    jubelnd sich im Blau verliert,
    Also steigt mein brünstig Herz
    Heut in Andacht himmelswärts.

    Sei willkommen, Tag des Herrn,
    Friedensengel, Morgenstern,
    Labequell im Wüstensand,
    Glockenlaut vom Heimatland!

    Nachgeschmack vom ,
    Draus die mich verstieß,
    Vorgefühl der Himmelsrast
    Nach der Müh und Last!

    Tröst‘ auch heute die betrübt,
    Sammle was im Herrn sich liebt,
    Löse die gebunden sind,
    Locke das verlorne Kind.

    Bringe der verstörten Welt
    Einen Gruß vom Himmelszelt,
    Ruf auch mir vom Vater zu:
    Heil dir, Gottes Kind bist du!

    Wer feiert die fröhlichsten Ostern ?

    Willkommen, o fröhlicher Ostertag!
    Nun klingt es wie in Lüften,
    Nun lebet was welk und erstorben lag,
    Nun grünt es auf Gräbern und Grüften;
    Du so sonnig, du so blau,
    Ihr Wölkchen so und ihr Winde so lau,
    Was lebt in der und was webt auf der Au —
    Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
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    Der schönste Baum

    Sag an, wie heißt der schönste Baum
    Auf diesem Erdenrund,
    Seit einst im Paradiesesraum
    Der Baum des Lebens stund?
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