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    Frieden



    Sprüche, Gedichte, Zitate und Texte rund um das Thema Frieden / Friede. Spruch, Weisheit, Zitat, Lebensweisheiten und Sprichwörter. Auch lustige & traurige Texte zum Nachdenken.


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    Grabgesang nach schweren Leiden (Gedicht von August Hermann Niemeyer)

    Wir bringen weinend unsern Dank;
    Wir stammeln dir den Lobgesang,
    Dir, der den Retter aus der Noth
    Gesendet hat, den sanften .

    Auf Dornen ging nach deinem Rath
    Des Erdenpilgers steiler Pfad;
    Durch große Trübsal hart geübt
    Sah jeden Morgen er getrübt.

    Schwer war der letzte Kampf und heiß;
    Die Stirne deckte kalter Schweiß;
    Hoch hob das Herz und zitternd sich:
    Da kamst du und erbarmtest dich.

    Nun ist der Leiden Kelch geleert,
    Wie sanft er schläft, wie ungestört!
    Ihn weckt des Weinens Stimme nicht;
    Den umfließt ein himmlisch .

    Zeuch hin in ! Ew’ge Ruh
    Strömt dir vom Throne Gottes zu.
    Bald legen unsern Pilgerstab
    Auch wir bey unsern Gräbern ab.

    Erst wenn kein Kind

    Erst wenn kein Kind,
    kein Mensch mehr hungern muss,
    ist unser Kampf zu !

    Audrey Hepburn

    Menschenliebe im Sinne Jesu (Gedicht von August Hermann Niemeyer)

    Menschenfreund, nach deinem Bilde
    Bilde sich gein ganzer Sinn!
    Deine Sanftmuth, deine Milde
    Sey mein köstlichster !
    Unwerth wär ich, dich zu kennen,
    Liebt‘ ich nicht, wie du geliebt,
    Unwerth, mich nach dir zu nennen,
    Würd‘ ein Mensch durch mich betrübt.

    Jesu, wo du liebend nahtest,
    Folgte Wohlthun deiner Spur;
    Wo du segnend Gutes thatest,
    In die Hütte, auf die Flur,
    Zu dem Lager kranker Brüder,
    Wo du je nur hingeblickt,
    Kehrte Freud‘ und wieder,
    Und der Dulder ward erquickt.

    O du Menschlichster von Allen!
    Keinen hast du je verschmäht;
    Wer verirrt war, wer gefallen,
    Wer um zu dir gefleht,
    Hat für alle seine Wunden,
    Herr, in deiner treuen Hand
    , Heil und Trost gefunden,
    Hülfe, wie er nirgends fand.

    Brüder, kommt in meine Arme!
    Wer da leidet, hier.
    Wenn ich sein mich nicht erbarme,
    Wende sich mein von mir.
    Seine Sonne scheinet Allen;
    Er verschont, vergißt der Schuld;
    Retten ist sein Wohlgefallen,
    Sein Regieren lauter Huld.

    Ob mich auch ein kränket:
    Mein Erlöser litt viel mehr.
    Ob er Böses von mir denket:
    Milder will ich feyn, wie er.
    Ob er mir bereitet,
    Irrt vielleicht nur sein ;
    Weil er strauchelt, weil er gleitet,
    Braucht er öfter meine Hand.

    Nimmer soll mein Herz ermüden,
    Dem Bedrängten beyzustehn.
    Es gewährt so hohen Friedenn,
    Seinen gestillt zu sehn.
    Wer um Dank und Lohn nur ringet,
    Hat dahin der Lohn;
    Wen die mächtig dringet,
    Fühlt in ihr den schon.

    Zwar der Wehmuth Zähr‘ entfließet
    Dem, der edle Saat gestreut,
    Wenn der Hoffnung Feld nicht sprießet
    Oder wenig Frucht ihm beut;
    Aber wer beym Säen weinet,
    Freut doch einst sich, wär’s auch spät.
    Endlich, Müder, endlich keimet,
    Was die Liebe ausgesät.

    Nicht der Krieg ist der Ernstfall, …

    Nicht der ist der Ernstfall, in dem der Mann sich zu bewähren habe, wie meine Generation in der kaiserlichen auf den Schulbänken lernte, sondern der ist der Ernstfall, in dem wir alle uns zu bewähren haben.

    Du brauchst nur zu verzichten

    Du brauchst nur zu verzichten,
    dann findest du deinen .

    Ambrose Gwinnett Bierce – amerikanischer Journalist und Satiriker

    Geizig: ungehörig darauf versessen, das zu behalten, was so viele verdiente selber gerne haben möchten.
    Hauptstadt: Sitz schlechter Verwaltung.
    Friede: die Epoche des Betrügens zwischen zwei Epochen des Kriegführens.
    Ureinwohner: minderwertige Lebewesen, in neuentdeckten Ländern eine Last; sind aber bald nicht mehr lästig und werden zu Dünger.
    weiterlesen… »

    Ahnst du ?

    Wenn ich wilder dich umfange
    Wenn mein dich heißer küsst –
    Ahnst du, dass mir Brust und Seele
    Namenlose umschließt?
    Angst vor jener dunklen Stunde,
    Die auf Flügeln näher eilt
    Und mit fühllos kalten Händen
    Mein‘ und deine Wege teilt?
    weiterlesen… »

    Ich erhoffe mir Frieden, Frieden, Frieden auf der Welt!

    Ich erhoffe mir , Frieden, Frieden auf der !
    Aber ich nicht, dass es das geben wird, denn die bringen es einfach nicht fertig, miteinander in Frieden zu leben.

    Astrid Lindgren

    Wonach suchst Du? Nach Glück, Liebe, Seelenfrieden?

    Wonach suchst Du? Nach Glück, , Seelenfrieden? Suche nicht am anderen der danach, sonst wirst Du enttäuscht, verbittert und verzweifelt zurückkehren. Suche am anderen Ende Deiner selbst danach, in der Tiefe des Herzens.

    Tibetische Weisheit

    Kampf und Frieden

    Ein viertelhundert Jahre Kampf
    Ohn‘ Säbelhieb, ohn‘ Pulverdampf,
    Ohn‘ und ohne Kriegsgeschrei,
    Kein Johanniter war dabei;
    Und Schlachten gab es doch so heiß,
    Davon die nicht eine ,
    Wie groß gewesen oft die ,
    Das weiß nur .
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    Ich liege und schlafe

    Ich liege und schlafe ganz mit ;
    denn allein, du, Herr, hilfst mir,
    dass ich sicher wohne.

    Psalm 4,9

    Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt

    Wenn die versiegt,
    die Sonne nicht mehr wärmt,
    dann ist der ewige eine Erlösung.




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