Launen sind eine Art von guten und bösen Feen,
die durch die bloße Magie des Kolorits und Halbdunkels aus den Dingen,
die vor uns stehen, machen können, was sie wollen.
Christoph Martin Wieland
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Sprüche, schöne Gedichte, kurze Zitate, Aporismen, Weisheiten rund um zauberhafte Feen und Elfen. Spruch, Weisheit, Zitat, Lebensweisheiten und Sprichwörter. Auch lustige & traurige Texte zum Nachdenken um Fee & Elfe.
Launen sind eine Art von guten und bösen Feen,
die durch die bloße Magie des Kolorits und Halbdunkels aus den Dingen,
die vor uns stehen, machen können, was sie wollen.
Christoph Martin Wieland
Mondesstrahl von Zweig zu Zweig,
Silberfüßchen überm Steig,
Märchenauge tief im Teich,
Elfenreich, Wunderreich.
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Sieh, wie schwebenden Schrittes im Wellenschwung sich die Paare
Drehen! Den Boden berührt kaum der geflügelte Fuß.
Seh’ ich flüchtige Schatten, befreit von der Schwere des Leibes?
Schlingen im Mondlicht dort Elfen den luftigen Reihn?
Wie, vom Zephyr gewiegt, der leichte Rauch in die Luft fließt,
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Bei Nacht im Dorf der Wächter rief:
Elfe!
Ein ganz kleines Elfchen im Walde schlief –
wohl um die Elfe! –
und meint, es rief ihm aus dem Tal
bei seinem Namen die Nachtigall,
oder Silpelit hätt’ ihm gerufen.
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Inmitten eines Gartens wuchs ein Rosenstrauch,
der war ganz voller Rosen,
und in einer davon, der schönsten von allen,
wohnte ein Elf; er war so winzig klein,
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Anmutig, geistig, arabeskenzart
Scheint unser Leben sich wie das von Feen
In sanften Tänzen um das Nichts zu drehen,
Dem wir geopfert Sein und Gegenwart.
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Dämmernd liegt der Sommerabend
Über Wald und grünen Wiesen;
Goldner Mond im blauen Himmel
Strahlt herunter, duftig labend.
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Um Mitternacht, wenn die Elfen erst schlafen,
Dann scheinet uns der Mond,
Dann leuchtet uns der Stern:
Wir wandeln und singen
Und tanzen erst gern.
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Was unterm’ Monde gleicht
Uns Elfen flink und leicht?
Wir spiegeln uns im Tau
Der sternenhellen Au,
Wir tanzen auf des Baches Moos,
Wir wiegen uns am Frühlingsspross,
Und ruhn’ in weicher Blumen Schoß!
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Durchs Gewölk die Sterne lauschen,
Und der Lilie Duft erwacht;
Willst du mich, wie sonst, berauschen,
Dunkelschwüle Sommernacht?
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Ich bin die kleine Neujahrsfee, stecke tief im dichten Schnee, drum schick ich dir aus weiter Ferne eine Hand voll Zaubersterne!