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Eine alte Indianerweisheit
Schweigend saß der Cherokee Großvater mit seinem Enkel am Lagerfeuer und schaute nachdenklich in die Flammen. Die Bäume um sie herum warfen schaurige Schatten, das Feuer knackte und die Flammen loderten in den Himmel.
Nach einer einer gewissen Zeit meinte der Großvater: „Flammenlicht und die Dunkelheit, wie die zwei Wölfe die in unseren Herzen wohnen“.
Fragend schaute ihn der Enkel an.
Daraufhin begann der alte Cherokee seinem Enkel eine sehr alte Stammesgeschichte von einen weißen und einem schwarzen Wolf zu erzählen.
„In jedem von uns lebt ein weißer und ein schwarzer Wolf. Der weiße Wolf verkörpert alles was gut, der Schwarze, alles was schlecht in uns ist. Der weiße Wolf lebt von Gerechtigkeit und Frieden, der Schwarze von Wut, Angst und Hass.
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Schöne Momente fangen uns unwissend …
Ein Taxifahrer aus NYC schrieb:
Als ich an der gewünschten Adresse ankam, hupte ich. Nachdem ich ein paar Minuten gewartet hatte, hupte ich nochmal. Dies war die letzte Fahrt meiner Schicht, deswegen überlegte ich mir einfach weg zu fahren, aber stattdessen parkte ich das Auto und ging zur Tür und klopfte… „Moment“, antwortete eine brüchige, ältere Stimme. Ich konnte hören, wie etwas über den Boden geschliffen wurde.
Nach einer langen Pause öffnete sich die Tür. Eine kleine Frau in ihren 90ern stand mir gegenüber. Sie trug ein bedrucktes Kleid und einen Hut mit einem Schleier, der aussah als stamme er aus einem Film aus der 40ern.
Neben ihr war ein kleiner Koffer. Die Wohnung sah aus als wenn dort niemand seit Jahren wohnen würde. Alle Möbel waren mit Laken bedeckt.
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Egal, was im Leben geschieht, es hat alles einen Sinn
Egal, was im Leben geschieht, es hat alles einen Sinn. Auf jedes Warum gibt es irgendwann einmal eine Antwort.
Vielleicht nicht gleich, Heute und auch nicht Morgen, jedoch irgendwann wird man es wissen Warum. Was einem gestern noch zur Verzweifelung gebracht hat, kann schon Morgen den Weg für etwas Wunderschönes ebnen. Nur wer die Dunkelheit kennengelernt hat, wird auch das Licht zu schätzen wissen. Denn in jeder dunklen Stunde steckt ein heller Stern ….
Fürchte dich nicht vor der Dunkelheit
Fürchte dich nicht vor der Dunkelheit, denn sie wäre nicht da, wenn das Licht nicht irgendwo anders helfen würde.
Autor unbekannt
Du meinst du bist am Ende
Du meinst du bist am Ende, am Ende bist du nicht, du musst nur durch das Dunkel, danach wird’s wieder Licht
Autor unbekannt
Wahre Freundschaft kommt am schönsten
Wahre Freundschaft kommt am schönsten zur Geltung, wenn es ringsumher dunkel wird.
Der Kuss im Traume
Es hat ein Kuß mir Leben eingehaucht,
Gestillet meines Busens tiefstes Schmachten.
Komm, Dunkelheit! mich traulich zu umnachten,
Daß neue Wonnen meine Lippe saugt.
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Das Vertrauen
Das Vertrauen ….
eines Tages lag das Vertrauen auf dem Boden, es war müde, es fühlte sich zerstört. Es gab keinen Grund mehr aufzustehen. Da kam die Liebe vorbei: „Hey … du sollst aufstehen. Ich kann ohne dich nicht alleine durch die Welt ziehen lassen“ Schwach schüttelte das Vertrauen seinen Kopf „nein, ich kann und ich will nicht mehr“ Da kniete die Liebe mit Tränen in den Augen auf den kalten Fußboden sanft drückte sie dem Vertrauen einen sachten Kuss mitten auf den Mund, reichte ihm die Hand und sprach „Mein Freund, wenn du mich alleine durch die Welt ziehen lässt, werden meine Tage nur noch aus Dunkelheit bestehen und ich werde erfrieren. weiterlesen… »
Ohne Mathematik
Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln
Werner von Siemens
Gedanken sind Kräfte
Gedanken sind Kräfte, denn es sind Geistesäußerungen.
Wir verbinden uns durch unser Denken
entweder mit Mächten der Finsternis oder des Lichts.
Heinrich Lhotzky
In den Dunkelkammern der Seele
In den Dunkelkammern der Seele liegen oft noch unentwickelte Negative, die man am besten der Gnade der Zeit übergibt, statt zu erwägen, sie im therapeutischen Fotolabor des Psychiaters analysieren und entwickeln zu lassen.
Christa Schyboll