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    Abschied | Weisheiten verabschieden Sprichwörter auch lustige Reime – Abschiedstexte Abschiedsgedichte und Abschiedssprüche



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    Zum Abschied (von Johann Meyer)

    Wenn still die Nacht vom sinkt
    Und wenn im der
    Dein Seelenblick die Andacht trinkt
    Der blauen Himmelsferne:
    Dann mög‘ es aus der Ferne dir
    Wie Harfenton erklingen,
    Und jeder, jeder Stern von mir
    Viel‘ tausend Grüße bringen!
    weiterlesen… »

    Wenn ich sterbe

    Legt rote mir um meine Stirne,
    im Festgewande will ich von euch gehn,
    und stoßt die Fenster auf, daß die Gestirne
    mit heiterm auf mein Lager sehn.
    weiterlesen… »

    Hast du eine große Freude an etwas gehabt

    Hast du eine große an etwas gehabt,
    so nimm Abschied! Nie kommt es zum zweiten Male.

    Friedrich Nietzsche

    Abschied (Friedrich Hölderlin)

    Wenn ich sterbe mit Schmach, wenn an den Frechen nicht
    Meine Seele sich rächt, wenn ich hinunter bin,
    Von des Genius Feinden
    Überwunden, ins feige Grab,
    weiterlesen… »

    Abschied von Zandvoort

    Noch einen letzten , langen Blick
    Auf dich geliebtes Meer!
    Dann lebe wohl, so schwer´s auch fällt,
    geb´, auf Wiederkehr!
    weiterlesen… »

    Abschied von der Zeit | Gedicht von August von Platen

    Konnt ich doch sonst mich auferbauen,
    Den lustigen Lauf der beschauen,
    Nun hör ich die politischen Schellen
    Mir ewig vor den Ohren gellen,
    Das Kleinste seh ich zuhöchst sich schwingen,
    Als wolle der Staat die Welt verschlingen!

    Wie fühl ich frei mich und beglückt,
    Daß man noch auf Wiesen pflückt,
    (In Gärten will sich’s nicht mehr schicken,
    Auch nur ein Blättchen zu zerknicken),
    Daß jedem, welcher geht spazieren,
    Man nicht den Paß erst läßt visieren,
    Und nicht ihm, daß man ihn erkennt,
    Die Hausnummer auf die Nase brennt.

    Zwar dachte man an all das nie
    Zur der alten Despotie,
    Doch sind wir, sonstige Sklavenhorden,
    Auf einmal liberal geworden
    Und in unserm Volksverein
    Vor weder wo aus noch ein!

    O , was da lebt und handelt
    In eine Papierfabrik verwandelt,
    Und der Vogel, der in den Lüften segelt,
    Nach Theorieen des Staats geregelt!

    Doch, was die Zeit uns auch verspricht,
    ! versiege du nur nicht!
    Du Mächtige, Mannigfaltige, Reiche,
    Versinke nicht ins flache Gleiche!
    Doch du hast niemals mitbeschworen
    Den Aberwitz beschränkter Toren,
    Du strebtest nie, daß eins wie’s andre,
    Und gönnst, daß jeder in wandre;
    Den Weisen hüllst du in dein
    Und gibst dem Schaf ein Schafsgesicht;
    Der Mittelmäßigkeit Gewühle
    Reibst du zu Staub in deiner Mühle
    Und rufst, zu schalten weit und breit,
    Das Große hervor von Zeit zu Zeit.

    Erzieht nur, bildet unverdrossen,
    Es spielt Natur euch allen den Possen!
    Doch wird ein euch geboren,
    So kultiviert ihm ja die Ohren! –

    Germania, Weib voll edler Zier,
    Dein letzter Dichter steht vor dir;
    Er spricht: laß dich nicht verführen,
    Dich nicht in politische Ketten schnüren!
    O laß dich länger nicht betreffen,
    Ausländischem Dünkel nachzuäffen,
    Um anzustaunen, um einzuholen,
    Was abgeschliffen du an den Sohlen!

    Du wußtest das Große sonst zu nähren
    Und ließest einzelnes gern gewähren;
    Es war dir und Fülle verliehen
    Und wußtest nichts von Theorieen
    Und zogst auf mannigfaltiger Spur,
    Ein Bild der ewigen Natur!
    Nun schlagen sie dich über einen Leisten,
    Daß du seist, wie da sind die meisten.

    Geschehs denn, was du willig erkoren!
    Und lebe wohl! du bist verloren;
    Auf ewig schwörst du nun Vernichtung
    Der alten , der alten ;
    Und ach! dein Sänger kann allein
    Auf Trümmern ein Jeremia sein.«

    Adieu

    Adieu mon dieu

    Abschiedsworte

    Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen.

    Theodor Fontane

    Das eine

    Das eine, was du liebst, wird dir vom entzogen,
    Und um das andre hat die Ferne dich .
    Ein drittes lebt, und ist dir nah, und doch getrennt;
    Das ist die , die ein Herz am meisten brennt.

    Friedrich Rückert

    Jede Trennung

    Jede gibt einen Vorgeschmack des Todes, und jedes einen Vorgeschmack der Auferstehung.
    Darum jubeln selbst , die einander gleichgültig waen, so sehr, wenn sie, nach 20 oder gar 30 Jahren, wieder zusammentreffen.

    Arthur Schopenhauer

    Ich forderte ihn auf

    Ich forderte ihn auf,
    da wollte er nicht;
    als ich ihn aber gehen ließ,
    fing er an zu .

    aus Arabien

    Den Abschied

    Den Abschied muss man nehmen,
    nicht erdulden.




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