Mit Haben, Gewinnen, Besitzen, Genießen
Mit Haben, Gewinnen, Besitzen, Genießen schließt der Ideenkreis
eine Kette um den Menschen, die ihn an Staub und Erde fesselt.
Johann Georg Forster
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- Menschen kann man nicht besitzen Menschen kann man nicht besitzen. Man muss sie immer wieder neu gewinnen. André Maurois...
- Es ist müßig davon zu reden, dass wir Seelen für Gott gewinnen wollen Es ist müßig davon zu reden, dass wir Seelen für Gott gewinnen wollen. Ist Gott so hilflos, dass er nicht von sich aus Seelen für sich gewinnen könnte? Religion ist immer die persönliche Angelegenheit jedes einzelnen. Mahatma Gandhi...
- Zwietracht und Streit sind das Werk Zwietracht und Streit sind das Werk anmaßender Begierden und Leidenschaften. Johann Georg Forster...
- Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl. Charles Haddon Spurgeon...
- Ich mag Menschen die Charme besitzen Ich mag Menschen die Charme besitzen, ich mag Menschen, die Stil haben, ich mag Menschen, die tolerant sind, ich mag Menschen, die auch über sich selbst lachen können und …. ich mag Herzmenschen, die mit dem Bauch fühlen und den Kopf, Kopf sein lassen … vor allem mag ich...
- Der Bescheidene hat alles zu gewinnen Der Bescheidene hat alles zu gewinnen, der Stolze alles zu verlieren: Denn die Bescheidenheit hat es immer mit dem Edelmut und der Stolz mit dem Neid zu tun. Antoine de Rivarol...
- Eine ungerechte Tat Eine ungerechte Tat, mit guter Absicht und aus Unwissenheit des Bösen begangen, bleibt immer ein Verbrechen, wenngleich die Schuld des Täters wegfällt und wir nur die Beschränktheit seiner Einsicht bedauern Johann Georg Forster...
- Was für den Vogel die Kraft der Schwingen Was für den Vogel die Kraft der Schwingen, das ist für den Menschen die Freundschaft; sie erhebt ihn über den Staub der Erde. Zenta Maurina...
- Wie schnell endlich stürzt unter einem Nachfolger Wie schnell endlich stürzt unter einem Nachfolger das bodenlose Gebäude zusammen, welches sein größerer Vorgänger zu rasch und prunkend, mehr zu den Zwecken seiner eigenen Phantasie als für die Dauer aufgetürmt hatte Johann Georg Forster...
- Das Höchste, was der Mensch besitzen kann Das Höchste, was der Mensch besitzen kann, ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede, die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann. Immanuel Kant...
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