Herr, lasse uns niemals glauben
Herr, lasse uns niemals glauben,
wir könnten alleine bestehen und bedürften deiner nicht.
John Donne
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- Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich. (Victor Hugo) Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich. Victor Hugo...
- Verrate niemals Deine Kindlichkeit Verrate niemals Deine Kindlichkeit! Sie ist wie eine Goldmine unter dem Schutt Deiner Probleme, Deiner Ängste – eine Sonne, die niemals erlischt. Tibetische Weisheit...
- Wenn wir glauben, dass der Himmel unsere Heimat ist Wenn wir glauben, dass der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten. Johannes Calvin...
- Ein Vogel hat niemals Angst davor, dass der Ast unter ihm brechen könnte. Nicht, weil er dem Ast vertraut, sondern seinen eigenen Flügeln. Verliere nie den Glauben an dich selbst. (Autor unbekannt) Ein Vogel hat niemals Angst davor, dass der Ast unter ihm brechen könnte. Nicht, weil er dem Ast vertraut, sondern seinen eigenen Flügeln. Verliere nie den Glauben an dich selbst. Autor unbekannt...
- Herr seines Wissens Früher war der Mensch Herr seines Wissens. Heute ist das Wissen sein Gebieter. John Steinbeck...
- Alle guten Gaben … Herr segne diese Speisen | Erntefest Gedicht Alle guten Gaben,alles, was wir haben,kommt, o Gott von dir.Dank sei dir dafür. Herr, segne diese Speisen,gib ein zufrieden Herzund lass uns stets dich preisenin Freude wie im Schmerz. Lass uns, Herr, beim Trinken, Essendeiner Güte nicht vergessen.Teil uns deine Gaben aus,füll mit Frieden Herz und Haus. Ob wir...
- Alles glauben ist Schwäche Alles glauben ist Schwäche und nichts glauben ist Torheit. Christina von Schweden...
- Nicht genug glauben Nicht genug glauben ist ebensogut ein Zeichen von Unkenntnis wie zu viel glauben Claude Tillier...
- Hunde glauben … Hunde glauben, sie seien Menschen. Katzen glauben, sie seien Gott...
- Man muss an Gott glauben Man muss an Gott glauben, und wenn man den Glauben nicht hat, dann soll man an seine Stelle keinen Sensationsrummel setzen, sondern suchen, suchen, einsam suchen, allein mit sich und seinem Gewissen. Anton Tschechow...
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