Die Phantasie nimmt uns sehr leicht auf ihre Flügel
Die Phantasie nimmt uns sehr leicht auf ihre Flügel,
reduziert sich aber ebenso geschwind
bei gewöhnlichen Naturen auf den sinnlichen Bodensatz.
Bogumil Goltz
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- Die Phantasie nimmt uns sehr leicht auf ihre Flügel Die Phantasie nimmt uns sehr leicht auf ihre Flügel, reduziert sich aber ebenso geschwind bei gewöhnlichen Naturen auf den sinnlichen Bodensatz. Bogumil Goltz...
- Es ist sehr leicht Es ist sehr leicht, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, das man mit anderen treibt. Emil Gött...
- Jedem sinnlichen Enthusiasmus Jedem sinnlichen Enthusiasmus folgt eine Ausnüchterung, jeder forcierten Zärtlichkeit und Freundschaft: Enttäuschung, Langeweile, Missverständnisse und Überdruss. Bogumil Goltz...
- Auf der Höhe des Lebens erblickt der Mensch Auf der Höhe des Lebens erblickt der Mensch sehr natürlich auch das Ende des Seins. Wer das Beste und Schönste genießt, fühlt eben in dem Augenblick, dass dieser nicht zum zweiten Mal wiederkehren kann. Bogumil Goltz...
- Es ist leicht, in Gemeinschaft zu leben Es ist leicht, in Gemeinschaft zu leben nach den Regeln der anderen. Es ist ebenso leicht, zurückgezogen zu leben nach den eigenen Vorstellungen. Größe aber bezeugt, wer inmitten der Menge freundlich die Unabhängigkeit des Einsamen bewahrt. Ralph Waldo Emerson...
- Kein Mensch nimmt guten Rat an, aber jeder nimmt gern Geld; also ist Geld besser als guter Rat. (Jonathan Swift) Kein Mensch nimmt guten Rat an, aber jeder nimmt gern Geld;also ist Geld besser als guter Rat. Jonathan Swift...
- Die Wahrheit ist die Grammatik Die Wahrheit ist die Grammatik des Lebens und die Ehre ein Examen mit Nr. 1. Bogumil Goltz...
- Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann. (Leo N. Tolstoi) Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann. Leo Tolstoi...
- Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder. (Sprichwort aus Afrika) Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder. Sprichwort aus Afrika...
- Streiche die Phantasie Streiche die Phantasie fort und die meisten Genüsse unsres Daseins sind nicht des Erwähnens wert. Heinrich Martin...
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