Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.
(Friedrich Schiller)
Sprüche, Gedichte, Texte, Zitate – Sammlung
Gedichte, Reime, Zitate, Sprüche, Aphorismen, Sprichwörter, Weisheiten – die 4 Jahreszeiten – Sommer, Herbst, Frühling und Winter.
Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.
(Friedrich Schiller)
Das Osterlicht ist der Morgenglanz nicht dieser,
sondern einer neuen Erde.
(Gertrud von Le Fort)
Die Blumen des Frühlings, sind die Träume des Winters.
Lass uns mit den Schneeflocken tanzen,
einen Schneemann bauen,
Herzen in den Schnee stapfen,
am Kamin sitzen und heiße Tee schlürfen.
Sonnenschein auf allen Dächern,
In den Gassen laue Luft,
Silberbläulich strahlt der Himmel,
Und die Berge steh’n in Duft.
Junges Herz, hinaus ins Freie,
Und vorbei an Liebchens Haus!
Schau, vor ihrem offnen Fenster
Steht ein frischer Blumenstrauß!
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Es wird Frühling … die Ersten haben bereits reagiert und tragen ihr Brett vorm Kopf nun in trendig frischen Grüntönen.
Vor Kälte ist die Luft erstarrt,
es kracht der Schnee von meinen Tritten,
es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart;
nur fort, nur immer fort geschritten!
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Frühmorgens, auf gefrornen Wegen,
Hauche ich Wölkchen vor mir her,
Und die ich treffe, eilen schweigend
Zur Arbeit, als gäb’s sonst nichts mehr.
Kein Vogelsang belebt den Bahnsteig,
Kein Wort, nur kalter Lichterschein,
Und schwöll nicht hier und da ein Wölkchen,
Ich fühlte mich so sehr allein.
Hans Munch
Rings ein Verstummen, ein Entfärben:
Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben.
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Wenn die Sonne kurz nach Mittag hinterm Grat entflieht,
und in Lärchenzweigen bange Wehmut schaukelt,
wenn der Rauch in Schwaden abends über Dächer zieht,
hat dein Herz dir längstens Sommer vorgegaukelt.
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