So wandelt sie, im ewig gleichen Kreise,
Die Zeit nach ihrer alten Weise,
Auf ihrem Wege taub und blind,
Das unbefangne Menschenkind.
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Gedichte – lange Reime, Gedicht, Reim – lang
Lange Gedichte zum Vortragen zur Hochzeit, Geburtstag, Taufe ua, wie Liebe, Vermissen
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Sie hatte kaum noch Wäsche an,
Und durch das Fenster warf ein Baum
Aus halber Höhe rosa Schaum
Und Duft herein. Der Mond begann.
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Die erste alte Tante sprach:
„Wir müssen nun auch dran denken,
was wir zu ihrem Namenstag
dem guten Sophiechen schenken.“
Darauf die zweite Tante kühn:
„Ich schlage vor, wir entscheiden,
uns für ein Kleid in Erbsengrün,
das mag Sophiechen nicht leiden.“
Der dritten Tante war das recht:
„Ja“, sprach sie, „mit gelben Ranken!
Ich weiß, sie ärgert sich nicht schlecht
und muss sich auch noch bedanken.“
Wilhelm Busch
Den Landbesitz hast du allein,
dein Barvermögen ist ganz dein,
allein besitzt du Goldpokale,
allein die Alabaster-Schale.
Den Massiker hast du allein,
genauso den Käkuber-Wein.
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Was kann die Freude machen,
Die Einsamkeit verhehlt?
Das gibt ein doppelt Lachen,
Was Freunden wird erzählt.
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Deckt noch der Schlaf dein Auge zu,
Mein Liebster? O, um süßer dich zu denken,
Laß ich die Trunkenmacherin, die Ruh,
Aus ihrem Kelch mich minder tränken.
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Was ist Leidenschaft? nichts als starke Triebe
Zu Neigung oder Haß, verknüpft mit Eigenliebe;
Sie wird durch den Begriff von einem Gut erregt,
Es sei falsch oder wahr, und gleich darauf bewegt.
Wenn ihre Wirkung nur nicht aus den Grenzen weichet;
Zu unser’m Wohl und nicht zu and’rer Weh gereichet,
So nimmt sie die Vernunft als etwas eignes an,
Und sorgt, wie sie dadurch uns weiter nützen kann.
Doch wenn die Leidenschaft den Mut zu heftig blähet,
Und so verblendet hat, daß sich der Mensch vergehet,
So billigt die Vernunft die edle Raserei,
Ja, legt gar ihrer Wut der Tugend Namen bei.
Es zog die Göttin aller Dichter,
Die Fabel, in ein fremdes Land,
Wo eine Rotte Bösewichter
Sie einsam auf der Straße fand.
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Pfingsten, ich suche dich,
Du Fest der Freude,
Wo neues Leben
Durch Not und Tod
Alten und Jungen
Mit Feuerzungen
Weltoffenbar wird.
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Zwei Segel erhellend
Die tiefblaue Bucht!
Zwei Segel sich schwellend
Zu ruhiger Flucht!
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Wo bist du hingeflohn, geliebter Friede?
Gen Himmel, in dein mütterliches Land?
Hast du dich, ihrer Ungerechtigkeiten müde,
Ganz von der Erde weggewandt?
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Erinnerung
Trauer, Kummer, große Sorgen,
Zukunftsängste heute und morgen,
Krankheit, Hektik, Stress und Schulden,
alles musstest Du erdulden.
Vergiss niemals, was alles gut war,
denn dann wird Dir ganz schnell klar,
niemals war und ist alles schwer,
dazu hilft die Erinnerung sehr.
Erinnerung hilft zu überstehen,
schlechte Zeiten durchzustehen,
denn sie zeigt Dir stets von neuem,
Du kannst Dich immer auf etwas freuen.
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