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    Gedichte – lange Reime, Gedicht, Reim – lang



    Lange Gedichte zum Vortragen zur Hochzeit, Geburtstag, Taufe ua, wie Liebe, Vermissen


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    Waldfrieden

    Mich lockt der mit grünen Zweigen
    aus dumpfer und trüber ;
    es lockt mit seiner Sänger Reigen,
    mit seinem feierlichen
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    Nachtgewitter

    Der runde, rote rollt
    auf schwarzen her.
    Die Nacht ist schwül, die Nacht ist schwer,
    sie zittert, wenn hinterm heraus
    das grollt.
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    Die stumme Sprache

    Wie können doch in einem Hertzen
    Die Lieb und Furcht Geferten seyn?
    Wie kan sich neben Schmertzen
    Und bey Unlust finden ein?
    Wie kan sich plagen und
    An einen Ort zusammen fügen?
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    Der schlafende Wind

    Über die verhüllten Abendhügel
    Steigen schon die ersten her,
    Einmal rührt der noch seine Flügel,
    Alles schweigt und träumt, nun träumt auch er.
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    Der neidische Tag

    Es läßt der Tag aus müder Hand
    Die letzten blassen fallen
    Und lauscht noch einmal, rückgewandt,
    Dem lautern Lied der Nachtigallen.
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    Von dem frechen jungen leben

    In des Müglings langem ton.
    1. Man saget von eim leben weis, als er war alt,
    het er zwen sün und gab iedem ein grünen walt,
    tet in darzu drei guter lere geben:
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    Lebensläufe

    Drei kleine Knaben
    Hüteten die Gänse,
    Hatt‘ jeder seine Gaben,
    und wurde große Hänse.
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    Abend-Lied

    Die Sonne birgt nunmehr ihr angenehmes /
    Der Abend will die der Arbeit überheben/
    Es fordert meine Pflicht/
    Dem Höchsten für den des Tages Danck zu geben.
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    Liebe und Gegen-Liebe

    Worzu dient so süsses Blicken/
    Wenn du bist in nichts ?
    Ists/ daß unser Seufftzer-schicken
    Cloris dir giebt?
    Zwar offt heist das Hertze geben
    Sich begeben seiner Ruh/
    Doch wer immer frey will leben/
    Bringt sein Leben übel zu.
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    Die Einsame und Verliebte

    Betrübte Nacht/ in der mich Lieb‘ und
    Ohn Unterlaß von meiner Ruh erwecken/
    Wenn kömmt einmahl die angenehme Nacht/
    Die meiner Pein ein frölich ?
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    Als neulich Celadon

    Bey Amaranthens Wangen
    Getreuer Lohn
    Durch manchen Kuß empfangen
    Zog die verliebte Seele
    Aus ihres Leibes Höle.
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    An seine Augen

    Ihr / deren mit diesem Lichte spielt/
    Das eure Stralen dunkel /
    Gebt wohl auff eure Sachen acht/
    Seht/ wie mein Feind bereits auff unser zielet.
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