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    Gedichte – lange Reime, Gedicht, Reim – lang



    Lange Gedichte zum Vortragen zur Hochzeit, Geburtstag, Taufe ua, wie Liebe, Vermissen


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    Die Zufriedenheit

    Was frag‘ ich viel nach Geld und Gut,
    Wenn ich zufrieden bin!
    Giebt mir nur gesundes ,
    So hab‘ ich frohen Sinn,
    Und sing‘ aus dankbarem
    Mein Morgen- und mein Abendlied.
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    Glücklich

    Ich möcht‘ es den allen
    Erzählen, so viele da blüh’n,
    Die sollten es leise dir lallen,
    Daß ich so glücklich bin.
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    De Flaskoppel

    So fien un krus, so hell und grön,
    Als Bökenholt in’n Mai,
    Un op un dal, wa still un schön
    Un lisen, als en Dei!
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    Trinklied

    Hätt’ ich einen Mutterpfennig,
    Notabene, nicht zu klein;
    Ein paar Flaschen leicht gewänn ich,
    Notabene, voll von .
    Fröhlich blieb’ ich dann und wach,
    Notabene, bis zum Tag.
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    An die Liebe

    Holde , welchen Jüngling du
    Dir zum Freund erkoren,
    Dem wird jeder zur Ruh
    Und zum Glück geboren!
    Fröhlich sieht sein blühendes
    Jeden Tag entstehen;
    Fröhlich sieht er ihn im Purpurlicht
    Wieder untergehen.
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    Der Kuß (Johann Heinrich Voss)

    Du Kleine, willst du gehen?
    Du bist ein Kind!
    Wie wolltest du verstehen,
    Was sind?
    Du warst vor wenig Wochen
    Ein Knöspchen bloß;
    Nun tut, kaum ausgebrochen,
    Das Röslein groß!
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    Abschied von seiner ungetreuen Liebsten

    Wie gedacht,
    Vor geliebt, jetzt ausgelacht.
    Gestern in den Schoß gerissen,
    Heute von der Brust geschmissen,
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    An der Straßenecke

    An der Straßenecke, in der Häuser Gedränge,
    in der Groß wogender Menschenmenge,
    inmitten von Wagen, Karren, Karossen
    ist heimlich ein Märchenwald entsprossen,
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    Ein kleiner Spielzeugaffe

    Ein kleiner Spielzeugaffe
    In einer am Rhein
    Fand einst ein Spielzeugauto
    Und setzte sich hinein.
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    Der Buchfink | Gedicht von Heinrich Seidel

    In den grünen Buchenhallen
    Wandre ich vergnügt und froh,
    Und von allen Wipfeln schallen
    Hör ichs ebenso,
    Ueberall nur ein Getön:
    „Trallala, die ist schön!“

    Giebt es ? Giebt es ?
    Ach, ich weiss es gar nicht mehr,
    Schreit ich so am Frühlingsmorgen
    Frisch und froh daher,
    Wenn es klingt vom grünen Zelt:
    „Trallala; schön ist die Welt!“

    Ja, die kleinen klugen Finken
    Sind der höchsten voll.
    Wer in Trübsinn will versinken,
    Der ist wirklich toll,
    Wenn es schallt aus grünen Höhn:
    „Trallala, die Welt ist schön!“

    Abseits | Gedicht von Heinrich Seidel

    Des Krieges Woge warf ihn aus,
    Todtwund und fern vom Vaterhaus,
    Und eh sein Name ward Jemand kund,
    Verschloss ihm der für ewig den .

    Auf seiner durchschossenen Brust man fand
    Eine Locke grau mit verblichenem Band,
    Darauf eine Inschrift zeigte sich:
    „Mein lieber , ich bete für dich!“

    Ein Jüngling schön mit lockigem Haar –
    Man legte ihn auf die Todtenbahr. –
    Man trug ihn hinaus beim Abendschein –
    Es folgte das Volk in langen Reihn.

    Und als nun verstummte des Priesters Gebet,
    Ein Murmeln durch die Menge geht,
    Denn es tritt hervor in des Abends
    Zur Todtenbahr eine Jungfrau hold.

    Und also spricht sie mit bebendem Mund:
    „Ich hab dich gepflegt in der letzten Stund-
    „Es härmt um dich eine Mutter sich, –
    „Für deine Mutter küss ich dich!“

    Die Sonne versinkt im Wolkenmeer,
    Und tiefe wird rings umher,
    Dumpf poltert nieder der feuchte Sand –
    tröste die Mutter im fernen Land!

    Das rechte Paar

    Hans Husch aus dem Busch,
    O je, ists ein Schelm!
    Sein kraus Haar
    Ist Hut ihm und Helm.
    Schwarzaugen piffpaffen,
    Schießen Löcher, o weh!
    Doch die schrecklichste Waffen
    Ist sein Mundwerk, o je!
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