Glauben | Glaubenszitate, Weisheiten
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Alles Geschaffene ist vergänglich.
Strebt weiter, bemüht euch,
unablässig achtsam zu sein.
Buddha
Der du zu den beglückten Schaaren,
Des Heilands Eigenthum, auch mich gesellt,
Durch ihn schon in der Kindheit Jahren
Mich treu gelehrt, was dir und ihm gefüllt:
Voll ist das Herz von seiner Seligkeit;
Dir sey mein Lied, ein dankend Lied geweiht.
Dich darf ich meinen Vater nennen;
Von dir, mein Gott, der du die Liebe bist,
Kann Tod und Leben mich nicht trennen;
Ich weiß, daß du des Sohnes nicht vergißt,
Der kindlich fromm des Vaters Stimme hört,
Und treu vollbringt, was ihn der Meister lehrt.
Unzählbar find die Seligkeiten,
Die mir mein hoher Glaube täglich giebt;
Zu freudenvollen Ewigkeiten
Werd‘ ich durch Lust und Trübsal vorgeübt.
Wer Jesu glaubt, den schrecken Gräber nicht:
Ein ewig Leben bracht‘ er an das Licht.
Er ist mein Trost in Kümmernissen,
Mein Vorbild auf des Pilgerlebens Bahn;
Und fühl‘ ich Kummer im Gewissen,
So schau‘ ich glaubensvoll zu ihm hinan,
Der von der Furcht mein banges Herz erlöst,
Und mir verbürgt, daß Gott mich nicht verstößt.
Gelitten hat er selbst, geduldet,
Kennt Noth und Elend, weiß von Gram und Schmerz;
Und ach! er hatte nichts verschuldet,
Und rein von Sünden blieb im Kampf sein Herz.
Nun kann er helfen, weiß, wie dem, der weint,
Zu Muthe sey, der treue Menschenfreund.
Wer zählt die Seligkeiten alle,
Die durch ihn wurden unser Loos und Theil?
Preist ihn mit lautem Iubelschalle,
Und fühlt, erlöste Brüder, euer Heil!
Ihm danke, wer ihn kennt und wer ihn ehrt;
O selig, wer auf seine Stimme hört!
Viel Fahnen sind verloren,
Doch eine ist erkoren,
Sie schwebt noch obenauf
Und zeigt der Stürme Lauf.
So steht die Wetterfahne,
Dass sie uns all‘ ermahne
Zu steter Wachsamkeit
In Leid und auch in Freud‘!
Sie drehet sich geschwinde
Und steht doch fest im Winde,
Es spielet drin der Wind
Wie ein unartig Kind.
Er kommt nicht, wenn wir glauben,
Doch steht die Fahn‘ im Glauben
Auf eines Kirchturms Spitz‘
Und leitet ab den Blitz.
Das Glück kann Gott nur geben,
Die Sonne will sich heben,
Die Fahne klirrt im Glanz,
Das Wetter ändert ganz.
Und wo die Tränen flossen,
Die grünen Blätter sprossen,
Die Blüten allzumal,
Ich grüß dich, freundlich Tal.
Ich grüß dich von der Höhe,
Vom Turme weit ich sehe,
Ich seh der Erde Rand,
Die Wellen ohne Stand.
Hier auf des Turmes Zinnen
Will ich den Geist gewinnen,
Dass er mir frei und klar
Das Schicksal sage wahr.
Das Land ist aufgeräumet,
Das Meer hat ausgeschäumet,
Die Taub‘ den Ölzweig bringt:
Ihr armen Völker, singt!
Laßt euer Lied ertönen,
Den Erdkreis zu versöhnen,
Gott in der Höh‘ sei Ehr‘,
Er straft euch nun nicht mehr!
Gott hat von uns entrücket
Den Feind, der uns erdrücket;
Die Vögel singen laut,
Daß sie den Herrn geschaut.
Mein Schutzengel fragte mich: „Was ist dein Wunsch für dieses Jahr?“ Ich antwortete: „Pass gut auf den Menschen auf, der diese Nachricht gerade liest!“
Im Anfang war die Nachtigall
Und sang das Wort: Züküht! Züküht!
Und wie sie sang, sproß überall
Grüngras, Violen, Apfelblüt.
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Um immer gut zu sein, ist es erforderlich,
dass die anderen glauben,
dass sie uns gegenüber niemals ungestraft böse sein dürfen
François de la Rochefoucauld
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