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    Glauben | Glaubenszitate, Weisheiten



    Zitate, Aphorismen, Weisheiten, Sprüche, Glauben. Glaubenszitate, Schutzengel Spruch.


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    Es gibt nur zwei Arten von Menschen

    Es gibt nur zwei Arten von :
    die Gerechten, welche Sünder zu sein,
    und die Sünder, welche glauben, Gerechte zu sein.

    Blaise Pascal

    Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen

    Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen.
    Es gibt eine , tief inmitten aller Ratlosigkeit.
    Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen und Nöte.

    Alles Geschaffene ist vergänglich

    Alles Geschaffene ist vergänglich.
    Strebt weiter, bemüht euch,
    unablässig achtsam zu sein.

    Buddha

    Der Segen der Religion (Gedicht von August Hermann Niemeyer)

    Der du zu den beglückten Schaaren,
    Des Heilands Eigenthum, auch mich gesellt,
    Durch ihn schon in der Jahren
    Mich treu gelehrt, was dir und ihm gefüllt:
    Voll ist das Herz von seiner Seligkeit;
    Dir sey mein Lied, ein dankend Lied geweiht.

    Dich darf ich meinen Vater nennen;
    Von dir, mein , der du die bist,
    Kann und Leben mich nicht trennen;
    Ich , daß du des Sohnes nicht vergißt,
    Der kindlich fromm des Vaters Stimme hört,
    Und treu vollbringt, was ihn der Meister lehrt.

    Unzählbar find die Seligkeiten,
    Die mir mein hoher täglich giebt;
    Zu freudenvollen Ewigkeiten
    Werd‘ ich durch und Trübsal vorgeübt.
    Wer Jesu glaubt, den Gräber nicht:
    Ein ewig Leben bracht‘ er an das .

    Er ist mein in Kümmernissen,
    Mein auf des Pilgerlebens Bahn;
    Und fühl‘ ich im ,
    So schau‘ ich glaubensvoll zu ihm hinan,
    Der von der Furcht mein banges Herz erlöst,
    Und mir verbürgt, daß Gott mich nicht verstößt.

    Gelitten hat er selbst, geduldet,
    Kennt Noth und , weiß von Gram und ;
    Und ach! er hatte nichts verschuldet,
    Und rein von Sünden blieb im Kampf sein Herz.
    Nun kann er , weiß, wie dem, der weint,
    Zu Muthe sey, der Menschenfreund.

    Wer zählt die Seligkeiten alle,
    Die durch ihn wurden unser Loos und Theil?
    Preist ihn mit lautem Iubelschalle,
    Und fühlt, erlöste Brüder, euer Heil!
    Ihm danke, wer ihn kennt und wer ihn ehrt;
    O selig, wer auf seine Stimme hört!

    Man muss an Gott glauben

    Man muss an , und wenn man den Glauben nicht hat,
    dann soll man an seine Stelle keinen Sensationsrummel setzen,
    sondern suchen, suchen, einsam suchen, allein mit sich und seinem .

    Anton Tschechow

    Die Wetterfahne – Gedicht von Achim von Arnim

    Viel Fahnen sind verloren,
    Doch eine ist erkoren,
    Sie schwebt noch obenauf
    Und zeigt der Stürme Lauf.

    So steht die Wetterfahne,
    Dass sie uns all‘ ermahne
    Zu steter Wachsamkeit
    In Leid und auch in Freud‘!

    Sie drehet sich geschwinde
    Und steht doch fest im Winde,
    Es spielet drin der
    Wie ein unartig Kind.

    Er kommt nicht, wenn wir ,
    Doch steht die Fahn‘ im Glauben
    Auf eines Kirchturms Spitz‘
    Und leitet ab den Blitz.

    Das Glück kann nur geben,
    Die Sonne will sich heben,
    Die Fahne klirrt im ,
    Das ändert ganz.

    Und wo die flossen,
    Die grünen sprossen,
    Die allzumal,
    Ich grüß dich, freundlich Tal.

    Ich grüß dich von der Höhe,
    Vom Turme weit ich sehe,
    Ich seh der Rand,
    Die Wellen ohne Stand.

    Hier auf des Turmes Zinnen
    Will ich den gewinnen,
    Dass er mir frei und klar
    Das sage wahr.

    Das Land ist aufgeräumet,
    Das Meer hat ausgeschäumet,
    Die Taub‘ den Ölzweig bringt:
    Ihr armen Völker, singt!

    Laßt euer Lied ertönen,
    Den Erdkreis zu versöhnen,
    Gott in der Höh‘ sei Ehr‘,
    Er straft euch nun nicht mehr!

    Gott hat von uns entrücket
    Den Feind, der uns erdrücket;
    Die singen laut,
    Daß sie den Herrn geschaut.

    Wie kann ich an Gott glauben

    Wie kann ich an , wenn sich erst letzte Woche
    meine Zunge in der Walze der Schreibmaschine verheddert hat?

    Woody Allen

    Mein Schutzengel fragte mich

    Mein fragte mich: „Was ist dein Wunsch für dieses Jahr?“ Ich antwortete: „Pass gut auf den auf, der diese Nachricht gerade liest!“

    Im Anfang war die Nachtigall

    Im war die Nachtigall
    Und sang das Wort: Züküht! Züküht!
    Und wie sie sang, sproß überall
    Grüngras, Violen, Apfelblüt.
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    Um immer gut zu sein

    Um immer gut zu sein, ist es erforderlich,
    dass die anderen ,
    dass sie uns gegenüber niemals ungestraft böse sein dürfen

    François de la Rochefoucauld

    Wenn man

    Wenn man einen geliebten verliert,
    gewinnt man einen dazu.

    Pfingstgebet

    Senke dich, o aus Himmelssphären,
    In mein schuldbeladnes , müdes Herz!
    Wollest Christi Bild in mir verklären!
    Nicht des Glaubens Auge Himmelwärts,
    Daß ich auf den mich fester gründe:
    starb für meine !
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