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    Dichter – Kurze und lange Gedichte



    Kurze, lange Gedichte, Zitate, Reime von berühmten Dichtern, berühmte Dichtungen.


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    Das Amt des Dichters

    Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege,
    sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.

    Hermann Hesse

    Auf meinem Gesicht Steht ein Gedicht

    Auf meinem
    Steht ein ,
    Drin ist zu ,
    Wie’s stets gewesen.
    weiterlesen… »

    Faunsflötenlied

    Ich an den großen Pan,
    den heiter heiligen Werdegeist;
    sein ist der Weltentakt,
    in dem die Sonnenfülle kreist.

    Er wird und stirbt und stirbt und wird,
    kein und kein Anbeginn.
    Sing, Flöte, dein Gebet der !
    Das ist des Lebens heiliger Sinn.

    Jedes Gedicht soll

    Jedes soll mit seiner Blüte in die reichen,
    die Wurzel aber muss in der haften.

    Georg Herwegh

    Wenig große Lieder bleiben

    Wenig große Lieder bleiben,
    mag ihr Ruhm auch stolzer sein,
    doch die kleinen Sprüche
    sich ins Herz des Volkes ein;
    weiterlesen… »

    Der Dichter lebt im Traume

    Der Dichter lebt im Traume,
    Er spielt im Weltenraume
    Mit und –
    Verscherzet Glück und Zeit!
    weiterlesen… »

    Archimedes und der Schüler

    Zu Archimedes kam ein wißbegieriger Jüngling.
    »Weihe mich,« sprach er zu ihm, »ein in die göttliche ,
    Die so herrliche Frucht dem Vaterlande getragen
    Und die Mauern der vor der Sambuca beschützt!« –
    weiterlesen… »

    Der Ring des Polykrates

    Er stand auf seines Daches Zinnen,
    Er schaute mit vergnügten Sinnen
    Auf das beherrschte Samos hin.
    »Dies alles ist mir unterthänig,«
    Begann er zu Ägyptens König,
    »Gestehe, daß ich glücklich bin.« –
    weiterlesen… »

    Der Kampf mit dem Drachen

    Was rennt das Volk, was wälzt sich dort
    Die langen Gassen brausend fort?
    Stürzt Rhodus unter Feuers Flammen?
    Es rottet sich im zusammen,
    Und einen Ritter, hoch zu Roß,
    Gewahr ich aus dem Menschentroß,
    Und hinter ihm, welch Abenteuer!
    Bringt man geschleppt ein Ungeheuer,
    Ein Drache scheint es von Gestalt,
    Mit weitem Krokodilesrachen,
    Und alles blickt verwundert bald
    Den Ritter an und bald den Drachen.
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    Glück und Unglück

    O, dass der lichter Born,
    Einmal getrübt, so leicht versiegt,
    Und unser Glück und unsre
    Spurlos wie Schaum im verfliegt!
    weiterlesen… »

    Wer ein echter Dichter sein will

    Wer ein echter Dichter sein will,
    der muss das Kind in sich lebendig erhalten.

    In jedem Kinde aber steckt ein echter Dichter.

    Erich Mühsam

    Nur wer verzagt das Steuer loslässt

    Nur wer verzagt das Steuer loslässt,
    ist im verloren.

    Emanuel Geibel




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